Randale in Neukölln-Nord

Pro Deutschland zeigt Gesicht auf der Flughafenstraße in Neukölln, Sommer 2011.
Neukölln, Flughafenstraße: Die Ecke kennen wir doch! Pro Deutschland ist dort (noch) nicht mehrheitsfähig, wie wir bei verschiedenen öffentlichen Kundgebungen immer wieder erfahren mußten. Die multi-kulturelle Parallelwelt prägt das Bild. Unter der harmlos klingenden Überschrift „Menschenauflauf nach Festnahme eines Jugendlichen“ lesen wir im Polizeibericht vom 20. September 2012:
„Bis zu 30 Personen versammelten sich gestern Nachmittag in Neukölln, nachdem Zivilpolizisten des Abschnitts 54 und des Landeskriminalamtes einen Jugendlichen festgenommen und sein Bruder die Polizisten attackiert hatte.
Gegen 16 Uhr 50 nahmen die Beamten einen 16-jährigen Verdächtigen wegen Warenkreditbetruges in einem Imbiss in der Flughafenstraße fest. Als sein Bruder im Alter von 17 Jahren die Festnahme mitbekommen hatte, ging er lautstark dazwischen und versuchte diese zu verhindern. Als es dem Jugendlichen nicht gelang, seinen Bruder von den Polizisten loszureißen, schlug er mit den Fäusten in deren Richtung, woraufhin die Beamten Pfefferspray gegen den Renitenten einsetzten und ihn am Boden fixierten. Die sich zwischenzeitlich vor dem Imbiss angesammelte Menschenmenge beobachtete, dass die Polizisten den Festgenommenen aus dem Imbiss führten und filmte das Geschehen mit Handys. Die Fahnder brachten den 16-Jährigen zu einer erkennungsdienstlichen Behandlung in eine Polizeidienststelle und übergaben ihn anschließend seinen Eltern. Gegen seinen Bruder leiteten die Beamten ein Strafermittlungsverfahren wegen versuchter Gefangenenbefreiung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.“
Diese Szenen und den Personenkreis derer, die sie mit Leben erfüllt hat, können wir uns nur allzu gut vorstellen. Bemerkenswert ist das literarische Talent, mit dem es der Verfasser des Polizeiberichtes vermeidet, Begriffe wie „Ausländer“ oder „Zuwanderer“ zu verwenden. Das muß er auch gar nicht. Es ist wieder so, wie zu DDR-Zeilen: Wir lesen zwischen den Zeilen und verstehen, was vorgefallen ist …
Kategorie: Berlin
















Mit den Worten von Lars Seidensticker: Abschieben, abschieben, Abschieben!!!!
Auch meine Worte seit Jahren: Abschieben, Grenzen kontrollieren, keine Sozialhilfe. Dann löst sich das Problem alleine.
@Gerhard
Richtig, denn uns droht schon, was der sog. Istanbul-Prozeß anstrebt!
@ Gerhard
….denkste. Hast die Kreisaalwaffe vergessen. Sie allein schon macht Deinen Wunsch zu nichte.
Kucke hier:
http://www.youtube.com/watch?v=6-3X5hIFXYU
Gruß
Harry