Mahnwache für Berliner Todesopfer

Berlin, Alexanderplatz, 16. Oktober 2012. Gedenken an Jonny K.

Alexanderplatz, 16. Oktober 2012. Gedenken an Jonny K.

Rund zwanzig Mitglieder und Freunde der Bürgerbewegung pro Deutschland hielten heute eine Mahnwache für den 20-jährigen Deutschen, der dort am Sonntagmorgen zusammengeschlagen wurde und Montag im Krankenhaus seinen Verletzungen erlag.

Freunde und Verwandte trauern.

Freunde und Verwandte trauern.

„Er starb, weil er Deutscher war!“

Lars Seidensticker, Bundesgeschäftsführer der Bürgerbewegung pro Deutschland, hielt eine Ansprache, in der er den Tathergang Revue passieren ließ, die Ursachen der ausufernden Ausländerkriminalität beleuchtete und die Verantwortlichen beim Namen nannte: „Jonny wurde ermordet, weil er einem Freund helfen wollte. Jonny wurde ermordet, weil er Zivilcourage bewiesen hat. Jonny wurde ermordet, weil er Deutscher war. Er wurde ermordet, weil er sich nicht bewußt gewesen ist, daß auch das touristische Zentrum, der weltbekannte Alexanderplatz, inzwischen eine No-Go-Area geworden ist!“

Kerzen und Blumen - ein letzter Gruß.

Kerzen und Blumen – ein letzter Gruß.

Kaum öffentliches Interesse für deutsche Opfer

Seidensticker betonte, daß Jonny K. das jüngste von weit mehr als 7.500 deutschen Opfern ist, die seit 1989 von ausländischen Tätern umgebracht wurden. Für diese Opfer gäbe es „keine Lichterketten, keine Schweigeminuten und keine Straßenumbenennungen“, so Seidensticker.

Lars Seidensticker spricht.

Lars Seidensticker spricht.

Brutaler Mord oder „tödliche Schlägerei“?

Den Medien warf er vor, sie würden die Tat verharmlosen. Wurde Anfangs noch von einem brutalen Mord, von Mordlust usw. gesprochen, sprach z.B. die „Berliner Zeitung“ heute nur noch von einer „tödlichen Schlägerei“. Für die „Frankfurter Rundschau war der brutale Mord nur noch „ein Streit um einen Stuhl“.

„Hauptstadt der Angst? – Nicht mit uns!“

„Hauptstadt der Angst? – Nicht mit uns!“

Wer wirklich Schuld ist

Scharf kritisierte Seidensticker das Verhalten von Innensenator Frank Henkel (CDU), der gegenüber der Presse schwadroniert hatte, nun müsse „endlich eine schonungslose Debatte über diese Gewaltspirale beginnen.“

Darauf antwortete Lars Seidensticker: „ Lieber Innensenator Henkel, wünschen Sie sich diese Debatte lieber nicht! Denn am Anfang der Gewaltspirale stehen Politiker, die zu schwach waren, Recht und Ordnung durchzusetzen. Politiker wie Sie, Herr Henkel!“

Gesicht zeigen für ein besseres Deutschland.

Gesicht zeigen für ein besseres Deutschland.

pro Deutschland – Forderungen durchsetzen!

Für die Bürgerbewegung pro Deutschland forderte Seidensticker u.a. die konsequente Abschiebung krimineller Ausländer, harte Strafen gegen Gewalttäter aller Art und wirksame Maßnahmen gegen die Islamisierung Deutschlands.

Schließlich forderte  er die verantwortlichen Politiker zum Rücktritt auf: „Wowereit und Henkel, machen Sie den Weg frei für einen Neuanfang, machen Sie den Weg frei für Recht und Ordnung, machen Sie den Weg frei für pro Deutschland!“

Ein einzelner Anhänger der linken Szene störte die Versammlung: Stinkefinger rechts, zwei Bierflaschen in der linken Hand. Dazu fällt uns nichts mehr ein ... außer Fremdschämen!

Ein einzelner stark alkoholisierter Anhänger der linken Szene störte die Versammlung: Stinkefinger rechts, zwei Bierflaschen in der linken Hand. Dazu fällt uns nichts mehr ein … außer Fremdschämen!

Kategorie: Berlin

Kommentare (36)

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  1. Fräulein vom Amt sagt:

    Das Opfer war betrunken und passiv. Jeder Berliner weiß, die Asiaten in Berlin tun in der Regel keiner Fliege was zuleide.
    Selbst wenn diese Mörderbrut gefasst wird, ist jede zu erwartende Strafe zu milde.

  2. Sebastian sagt:

    Was hat das mit der deutschen Staatsbürgerschaft des Opfers zu tun, die hier mehrmals erwähnt wird? Da man ihm diese nicht gerade angesehen hat ist das ziemlich irrsinnig. Die Täter sind noch nicht gefasst und zu deren Nationalität ist somit nichts bekannt. Die Spekulationen die Pro hier wiedergibt zeugen von Vorurteilshaftigkeit.

    “HAupstadt der Angst” titeln die Plakate der Angsthasen. Nüchtern betrachtet sieht es so aus, dass im Strassenverkehr berlinweit mehr Personen als durch Mord und Todschlag getötet werden (2011: 54 vs. 51). Gegen Raserei und Alkohol am Steuer hat sich Pro-D. m.W. noch nicht positioniert, für niedrigere Kraftstoffpreise schon.

  3. Michael Marcellus sagt:

    Und warum werden nicht mehr Polizisten in der Stadt eingestellt, die ja überall für mehr Sicherheit sorgen könnten, anstatt für die Hauptstadt nur eine geringe Anzahl von Beamten jährlich einzustellen???

  4. Rechtschaffen sagt:

    Sebastian sagt:
    16. OKTOBER 2012 UM 22:37
    Was hat das mit der deutschen Staatsbürgerschaft des Opfers zu tun, die hier mehrmals erwähnt wird? Da man ihm diese nicht gerade angesehen hat ist das ziemlich irrsinnig. Die Täter sind noch nicht gefasst und zu deren Nationalität ist somit nichts bekannt.
    ——————————————————-
    Doch,die Täter waren “Südländer”
    das Opfer nicht!
    Kennen Sie 7 betrunkene Autofahrer,die sich “spontan”
    dazu entschließen,jemand anderen zu ermorden?
    Ich nicht.
    (Übrigens:Vielsagend,das Tod treten von Menschen mit
    Verkehrsdelikten,gleich zu setzen!?)

  5. Martin Brandt sagt:

    @ Sebastian,
    danke für Ihre klaren Worte zu dem Bericht über den Tod eines jungen Deutschen. Wir sind Ihnen zutiefst dankbar, daß Sie pro D und und uns alle auf einen (verzeihlichen) Fehler aufmerksam machen: Da man dem jungen, vietnamesisch aussehenden Mann nicht ansah, daß er Deutscher war, handelten die Täter aus reiner Mordlust. Das wird ihnen sicher Anerkennung bringen, spätestens am Himmmelstor oder wo auch immer Stadtjihad-Kämpfer später mal auflaufen. Diesen Zusammenhang hergestellt zu haben, wird man Ihnen auch bei indymedia, wo Sie möglicherweise sonst literarische Versatzstücke hinterlassen, dankbar anrechnen. Wenn ich den Herrn Seidensticker richtig verstanden habe, und ich bin gewiß, dies trifft zu, wollte er nur darauf aufmerksam machen, daß sehr viel mehr Deutsche von Islamverhetzten getötet wurden, als man annimmt. Oder war Ihnen dieser Fakt geläufig und Sie haben ihn feige verschwiegen? Pro Deutschland zeigt diese Plakate, um auch dem Verblendetsten unter den antifa-Azubis (also auch Ihnen??) Zusammenhänge zu verdeutlichen.
    “HAupstadt der Angst” titeln die Plakate der Angsthasen, mäkeln Sie? Angsthasen? Wir von pro D? Vor wem denn? Sie und Ihre windigen Artgenossen kommen doch nur dann, um uns ihre unsinnigen “Nazis Raus” bis “Arbeit ist Scheiße”-Sprüche zuzubrüllen, wenn eine starke Reihe Polizisten zwischen uns steht. Und sie kommen immer erst dann, wenn die Wirkung der evtl. eingepfiffenen Drogen nachläßt.
    Sie zetern, weil die Herkunft der Mörder nicht erwiesen sei? Wissen Sie da mehr, als die “Welt”. Kuckst Du:
    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article109836448/Schlaeger-pruegeln-Mann-aus-nackter-Mordlust-fast-tot.html

    Im Übrigen, lieber Genosse Sebastian, haben schon vor Ihnen hochgestochene Journalisten eine weitere Entschuldigung für die “Aktivitäten” der Jugendbanden aus dem Immigrantenmilieu “gefunden”:

    “Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen….
    ….
    Die Deutschen werden überwiegend sicherheitsfixiert, risikoscheu, besitzstandswahrend, unternehmensfeindlich sein. Ihr Ideal heißt dann endgültig Wellness mit Vollpension und Rücktrittsversicherung…..

    Eine solche Gesellschaft braucht vor allem junge, tatkräftige, durchsetzungsfähige, agile Menschen, um das psychologische Gesamtgefüge auszugleichen. Ein Volk, das schnurstracks in die Seniorenrepublik der Schneeköpfe tapst, schafft sich in der Tat selbst ab. Zu Recht beklagen wir die Kriminalität vieler ausländischer Jugendgangs. Aber das Maß an Phantasie, Mut und Vitalität, was deren Mitglieder oft aufbringen, zeigt auch: In diesen Menschen steckt, im Gegensatz zu den mentalen Altersheimern, noch ein Wille, ein Drang. Das sollten wir zu würdigen lernen – und uns fragen, wie wir die positiven Eigenschaften der Jugendlichen trennen können von den negativen Zielen, auf die sie sich richten. Wenn Deutschland nicht einmal mehr Jugendbanden hat, ist alles zu spät.” Ipse Dixit.
    Aber wie sagte schon Hans Hartz: Dies ist unser Land…

  6. Fräulein vom Amt sagt:

    @Sebastian

    Die Damen und Herren, welche hier mit dem Plakat “Hauptstadt der Angst” demonstrierten, sind Berliner, gestandene Aktivisten und Bürger die für ihren Mut soziale Ausgrenzung und den Verlust des Arbeitsplatz in Kauf nehmen.

    Ja, ganz nüchtern betrachtet sind auch Tausende Berliner an Krebs gestorben und nicht am Terror muslimischer Zuwanderer. Was nicht bedeuten kann, daß der Terror, der in unserer Stadt hausenden und von den Steuern der arbeitenden Bürger alimentierten Zuwanderer zu tolerieren ist.
    Es ist nicht mehr zu übersehen und hinzunehmen: im öffentlichen Raum herrscht zunehmend latente Gewalt. Ausgeübt, fast immer von Zuwanderern bzw. deren Nachkommen. Es ist die latente Gewalt, die Bürger den Kopf senken und häufig resignieren läßt, wenn sie der Dominanz von gewaltbereiten Arabern und Türken in ihrer Lebensumgebung nicht mehr gewachsen sind. Wenn z. B. ältere deutsche Berliner an einer Ampel stehen und auf “grün” warten und aus Angst bedroht zu werden, sich nicht trauen in die vorbeifahrenden 60.000€-Autos zu sehen in denen Hartz-4-Zuwanderer am Steuer sitzen und die Straße mit Lärm beschallen. Oder wenn deutsche Berliner es dulden, daß von diesem Klientel und ihrer Sippschaft, die öffentlichen Anlagen und Verkehrsmittel versifft werden und wenn dazu gewerbsmäßig harte Drogen ungeniert öffentlich umgeschlagen werden und die Polizei, die Verwaltung sowie die BVG seit Jahren weg sieht.

    Ja, ganz offensichtlich sind Sie nur ein weiterer Doof, der zwischen Realität und der heilen Medienwelt nicht unterscheiden kann.

  7. Günter Billstein sagt:

    Ein aufrichtiges und zugleich ganz herzliches
    Beileid an die Hinterbliebenen.
    Jonny war ein integrierter Deutscher asiatischer
    Herkunft.
    Diese Menschen gehören in jeder Beziehung zu uns,
    weil sie niemals einen Menschen angreifen würden.
    Nicht einmal verbal. Wir tragen Jonny in unseren
    Herzen.

  8. Sebastian sagt:

    Was haben Parteiplakate auf einer Mahnwache zu suchen? Diese Typen wollen das Thema Angst nutzen, um ihre politischen Ansichten zu verbreiten, weiter nichts. Vorgestern schrieben sie noch ” Ihr Opfer war Asiate – Haß auf Deutsche scheidet deshalb wohl als Motiv aus” (http://www.pro-berlin.net/?p=4941), im hiesigen Artikel wird herausgestellt dass er starb weil er Deutscher war.

    Ich lebe in Neukölln und kann ihre Ängste nicht nachvollziehen. Klar, es gibt Leute die haben vor allem und jedem Angst, diese psychische Disposition scheint sich auszubreiten, befördert durch die ausufernde Berichterstattung über Gewalt. Wer hält schon eine Mahnwache für Verkehrsopfer, für Opfer häuslicher Gewalt?
    Und offenbar hat die Angstmacherei bei ihnen schon so weit geführt, so dass sie mit ihrem “Doof” gerade selbst zum Straftäter geworden sind, §185 StGB ist hier einschlägig. Ich erspare mir mal Forderungen nach Höchststrafe.

  9. Alfred E: Neumann sagt:

    Eines vorab. Mit Subjekten wie diesem Sebastian setzt man sich nicht auseinander. Das sind verblödete Ideologen. Ich rede auch nicht mit derartige Leuten. Nicht mal, wenn ich besoffen bin.

    An deutschen Opfern besteht seitens der Gutmenschen grundsätzlich kein Interesse. An ausländischen nur bedingt. Entscheidend ist, wer die Täter sind. Handelt es sich ebenfalls um Ausländer, wie im Falle des am Kaiserdamm von jugendlichen Moslems zu Tode gehetzten Italieners, besteht ebenfalls kein Interesse.

    Sind jedoch die Täter Deutsche, dann läuft die rotgrüne Propagandamaschinerie sofort auf Hochtouren. Kein Tag vergeht, an dem der Agitpropsender “inforadio” vom RBB nicht an die “NSU” Morde erinnert.

    Fazit: Den Rotgrünen sind Menschenleben nichts wert. Sie betrachten Menschen nur als Sache, unterteilen sie in unnütz oder nützlich. Wichtig ist ihnen ausschließlich der Kampf gegen das eigene Volk.

    Es wäre an der Zeit, wenn diese Erkenntnis den Deutschen endlich ins Gehirn sickert.

  10. Thomas sagt:

    @Sebastian,

    nur weil Jonny nicht Ihren Vorstellungen des deutschen jungen Mannes entspricht, heißt es nicht das er kein Deutscher war. Wie sieht den so ein typisch deutscher junger Mann aus?

  11. Dhimmi sagt:

    Wer einen Stall ausmistet macht sich die Hände schmutzig, so ist das halt. So haben die auf dem linken Auge blinden Schreiberlinge der politisch korrekten Presse diese Aktion wieder diffamiert. Wer hat es anders erwartet?

    Aber diese Verlogenheit lohnt sich nicht. Der kritische Bürger weiß, daß die um die Zukunft unseres Landes besorgten Kräfte grundsätzlich nieder gemacht werden, ganz gleich was sie tun. Furcht davor darf nicht das Handeln bestimmen.

    Ich bin ganz sicher, daß die Deutschen die unheimliche Stille bemerken, mit der das linke Spektrum dem unendlich abscheulichen Mord die Anteilnahme verweigert. Kann man etwas tun? Ja, man kann der Lügenpresse kündigen und eine bessere Zeitung mit einem Abonnement belohnen.

    Wenn ich nun an dieser Stelle der Familie des Opfers mein ehrlich empfundenes Beileid ausspreche, ist das in den Augen linker Gutmenschen selbstverständlich auch nur eine fiese Machenschaft, einzig mit der Absicht, Aufmerksamkeit zu erregen.

  12. Rechtschaffen sagt:

    RIP.Jonny.

  13. Peter Munk sagt:

    Mir ist völlig wurscht, ob das Opfer ein Deutscher
    ist, oder war. Es war in erster Linie mal ein Mensch,
    der sich diesen Gewaltausbruch nicht vorsätzlich provo-
    ziert hat. Selbst wenn er provoziert hätte, wäre diese
    feige Tat ein klarer Mord, denn etwas anderes als niedere
    Beweggründe kommen nicht in Betracht.
    Mich würde aber einmal interessieren, wie man bei Pro-
    Deutschland die Zahl von 7500 Deutschen Opfern ausländischer Täter ermittelt hat, womit nicht gesagt sein soll, dass ich die Zahl für übertrieben halte. Aber wer bitte führt hierüber Buch? Es gibt mit sehr großer
    Wahrscheinlichkeit hierüber keine Statistiken. Wenn man
    aber mit solchen Zahlen argumentiert, sollte man bei
    entsprechender Nachfrage in der Lage sein, Quellen
    anzugeben, um nicht als unseriös abgetan zu werden.

  14. Peter Munk sagt:

    @Rechtschaffen

    Danke vielmals!

  15. Peter Munk sagt:

    Hier schreibt ein offenbar sehr mutiger und vorurteilsfreier Sebastian sehr tapfer über
    Leute, die halt weniger tapfer sind als er.
    Wenn das denn so ist, kann er sich glücklich
    schätzen. Nur ist es einmal Tatsache, dass
    dieser junge Deutsche, oder welche Natinalität
    er auch haben mag, totgetrampelt worden ist,
    von sieben gottlosen “Kämpfern” gleichzeitig,
    deren Nationalität auch wiederum einerlei ist,
    aber deren Einstellung zu anderen Menschen
    uns nicht einerlei sein kann. Und um der Frage
    nachgehen zu können, was sie antreibt, muß
    man sich mit ihrem Hintergrund befassen, sofern
    das möglich werden sollte. Und wenn es z.B. so
    sein sollte, dass es sich um die nicht ganz
    seltene Verachtung gegenüber Ungläubigen
    handelt, dann muß man sich auch mit der Frage
    beschäftigen dürfen, ob wir nicht doch ein
    riesiges Sicherheitsproblem haben. Sicherlich
    gibt es Angsthasen, aber genau so sicher gibt
    es Traumtänzer, oder eben auch Menschen, die
    aus politischem Kalkül heraus alle schädlichen
    Entwicklungen verschleiern wollen.

  16. Bernd sagt:

    Es wird immer schlimmer in der Bundesrepublik Multikulti.
    Und wenn es wirklich Araber oder Türken waren die einen Menschen so geschlagen und getreten haben das er daran gestorben ist brauchen sie sich noch nicht mal schuldig fühlen. Koran 2.Sure Vers 217, Verleumdung und Verführung gegen Allah ist schlimmer als einen Ungläubigen tot zu schlagen. Die Moslems leben hier in einem Land, das voll ist mit Ungläubigen und ich frage mich ob sie sich überhaupt wohl fühlen? Laut einer Umfrage würden über 60% der Moslems gerne wieder in ihre Heimat zurück – warum gehen sie dann nicht? Aber die Gewalt unter Jugendlichen hat im allgemeinem zugenommen.
    Wir haben uns früher auch geprügelt aber wir wussten wann Schluss ist und haben nicht noch mit Füßen zugetreten. Und Waffen hatten wir auch keine.

  17. Sebastian sagt:

    @Peter Munk
    Du sitzt doch genau denselben Vorurteilen auf. Die Nationalität der Täter ist nicht bekannt. Und schon gar nicht ob und welche welche religiöse Ansichten sie haben.

    @Thomas
    Ich stelle nicht in Frage dass er Deutscher war, sondern warum dies in einer Situation, in der das nicht offensichtlich war, eine zentrale Rolle gespielt haben soll, wie hier behauptet wird. Nach dem Pass hat sicherlich keiner gefragt.
    Es ist widersinnig, sich beim Opfer auf die tatsächliche Staatsbürgerschaft zu versteifen, bei den Tätern aber aufgrund ihres Aussehens zu vermuten dass es keine Deutschen sind.

  18. Sebastian sagt:

    Im Sinne der Aufklärung hier der wirkliche Vers 217 aus der 2. Sure:
    “Wahrlich, jene, die glauben und ausgewandert sind und sich auf den Weg Allahs mit aller Kraft einsetzen, die sind es, die auf die Barmherzigkeit Allahs hoffen. Und Allah ist Allverzeihend, Barmherzig.”

  19. Peter Munk sagt:

    @ Sebastian

    Ich schlage Ihnen vor, das von mir Geschriebene noch
    einmal zu lesen, dann werden Sie vielleicht erkennen,
    dass es für mich noch nicht zu 100% feststeht, welche
    Nationalität oder ethnische bzw. kulturelle Herkunft
    die haben. Da wurden Sie offenbar von einem Vorurteil
    geleitet, als sie das Wort “sollte” überlesen haben.

    Es steht aber wohl fest, dass dieser Junge von sechs
    oder sieben, offenbar seelisch nicht intakten Personen,
    wegen nichs und wieder nichts totgetreten wurde.
    Es hat auch in meiner Jugendzeit Schlägereien gegeben,
    aber an so eine Sauerei kann ich mich nicht erinnern.
    Wer früher zu Boden ging hatte verloren und die Sache
    war erledigt. Und dass sieben Personen auf ein Einzel-
    person einschlugen, kam höchsten in hochkriminellen
    Kreisen vor, und die Justiz war auch noch durchaus
    gewillt, solch ein Verhalten angemessen zu bestrafen.

    Schönen Gruß
    Peter Munk

  20. @rechtschaffen sagt:

    Wo werden dort Zahlen belegt? Ich sehe nur eine einseitige Ansammlung von Fällen. Deutschstämmige Täter werden bewusst ausgespart.

  21. Martin Brandt sagt:

    @ Sebastian
    Sie schreiben:Was haben Parteiplakate auf einer Mahnwache zu suchen? Diese Typen wollen das Thema Angst nutzen, um ihre politischen Ansichten zu verbreiten, weiter nichts.

    Stimmt sicher, aber das wollten die Mörder doch auch, ihre politischen Ansichten durchsetzen.

  22. Mario Malonn sagt:

    @Sebastian

    Lassen Sie Ihre Mitmenschen doch mit den Suren eines antiken Kamelreiters in Ruhe. Der Mist hat im Jahr 2012 in Mitteleuropa überhaupt keine Geltung. Wir sind seit ca. 300 Jahren eine säkulare, laizistische Gesellschaft. Es mag Ihnen, Ihren Genossen und Ihren Moslem-Schützlingen entgangen sein, aber in Deutschland gelten für ALLE hier lebenden Menschen das Grundgesetz sowie die Rechtsnormen und Vorschriften der weltlichen Gesetzgebung.

    Fakt ist, daß ein junger Mann mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von einem mohammedanischen Mob ermordet wurde. Ihm wurde der Schädel zertreten. Wissen Sie, Herr “Sebastian”, wie so etwas aussieht? Dem bewußtlosen Opfer strömt während der Tat Blut aus Nase und Ohren. Und diese Mörder haben weiter zugetreten… Ja so hat es sich wahrscheinlich in der Rathausstraße zugetragen.

    Und da argumentieren Sie hier blöde rum?

  23. Sebastian sagt:

    Brandt, haben sie die Täter nach ihrem Motiv befragt? Oder bilden sie sich ein aufgrund ihrer Voreingenommenheit Aussagen treffen zu können?
    Hellsehrischen Fähigkeiten kann ich ihnen jedenfalls nicht attestieren, weder bin ich Genosse noch sonstiger Vereinsmaier, habe noch nie auf einer Kundgebung rumgebrüllt, kann Antifa und indymedia nichts abgewinnen als dass ich mich da engagieren würde. Auf dumpfe Vorurteile weise ich dort schonmal hin, weil es mir ein Dorn im Auge ist wie Menschen sich dadurch den Geist vernebeln lassen und andere angreifen.

  24. Peter Munk sagt:

    @Sebastian

    Man könnte ja auch mal annehmen, der junge asiatisch
    aussehende Mann wäre von deutsch wirkenden Männern
    umgebracht worden. Was wäre für Sie denn eher wahr-
    scheinlich, dass es Nazis waren, oder dass es sog.
    Anti-Faschisten waren? Ich liege, so glaube ich,
    nicht falsch, wenn ich annehme, Sie hätten erstere
    in Verdacht. Man geht halt immer von der Möglichkeit
    aus, die am nächsten liegt. Als kürzlich in Neuss
    eine junge Arbeitvermittlerin erstochen wurde, las
    man in den Leserkommentaren sofort, dass man von
    einem zugewanderten Täter aus einem bestimmten Kultur-
    kreis ausging. Und bingo, so war es auch. Ist Ihnen
    aufgefallen, wie schnell die Angelegenheit aus der
    Berichterstattung verschwunden ist? Können Sie sich
    aber an die bedauernswerte Ägypterin namens Marwa
    erinnern, die von einem Zuwanderer aus Russland
    erstochen wurde? Diese Sache bekam eine mediale
    Aufmerksamkeit, die deutsche Opfer von Migrantengewalt
    einfach nicht erhoffen können. Und wenn schon ein
    Bürgermeister mit SPD Parteizugehörigkeit ein Buch
    über eklatante gesellschaftliche Fehlentwicklungen
    schreibt, dann wird er wohl kaum “Vorurteile” zu
    Papier bringen.

  25. Martin Brandt sagt:

    Letzter Aufruf:
    @ Sebastian, Sie argumentieren wirklich mit “harten Bandagen”: “Brandt, haben sie die Täter nach ihrem Motiv befragt? Oder bilden sie sich ein aufgrund ihrer Voreingenommenheit Aussagen treffen zu können?
    Hellsehrischen Fähigkeiten kann ich ihnen jedenfalls nicht attestieren”. Ich, mein lieber anti-Antifa, brauche nicht nach dem Motiv fragen, oder müssen nach Ihrer kruden Denkweise in Deutschland Verbrecher, die mit mehreren Gleichgesinnten einen Menschen tottreten, bemeitleidet werden, weil Sie ja ein Motiv hatten, welches auch immer?
    Ich vergleiche, lieber Sebastian (ich darf Sie doch noch immer so nennen?), diese Tat mit dem, was in den letzten Jahren so passierte zwischen unseren Einwanderern, insbesondere aus dem vorderasiatische – arabischen ROP-Raum und den zumeist deutschen Opfern. Und-Ihnen als weithin gefürchtetem Korankenner wird dieses bekannt sein-eine Aussage aus Paretübersetzung 2. Sure,212.(216) “Vorgeschrieben ist Euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. 213. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist,und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.”
    He, das paßt ja auch auf Ihre Benörgelung der antifa und indymedia?!

  26. Sebastian sagt:

    Die Welt ist nicht schwarz-weiss. Mit etwas nichts am Hut zu haben ist etwas anderes als gegen etwas zu sein. Danach zu fragen woher jemand sich einbildet ein Motiv zu kennen bedeutet nicht, eine Straftat zu relativieren.
    Sie vertun sich doch ständig mit ihren Annahmen und Polarisierungen, warum lassen sie es nicht einfach mal wenn sie das so schlecht draufhaben?

  27. Rissmann Thomas sagt:

    Warum schreibt ihr nicht Korekt.

    Es handelt sich um den Jungen Mann um einen Thailänder der von Muslimen Brutal erschlagen wurde.

    Es sollte sich auch der Thailändische Staat einschalten

  28. Besserwessi sagt:

    …soso Vietnamesen werden jetzt also umgebracht, weil sie Deutsche sind?!? Zusammenhänge zu begreifen war ja schon immer schwer für euch Prodeutschen, aber kann es sein, daß ihr euch jetzt endlich komplett den letzten Rest Verstand weggesoffen habt???

  29. DannyBoyKott sagt:

    Besserwessi du bist ein unverbesserlicher Besserwisser. Ich glaube eher das du deine Gehirnzellen im frühen Entwicklungsstadium mit welchen Mitteln auch immer komplett ausgelöscht hast…. es ist egal ob der Vietnamese Deutscher Staatsbürger war oder nicht. Solang er sich an die regeln hält, freundlich ist, niemandenden etwas tut und bei sich bei uns eingliedert in dem er bei uns einen nützlichen Beitrag leistet z.B. durch Arbeit, ist er willkommen u wird geschätzt.. du KASPER ich möchte dich mal sehen wenn eine Gnag von sieben Jugendlichen ( mit hoher Warscheinlichkeit brutale Ausländer) deinen Schädel zu Brei tritt!!!

  30. Peter Munk sagt:

    @ DannyBoyKott

    Sie haben ja völlig recht. Habe gestern auch überlegt,
    dem Besserwisser ein paar freundliche Worte zu gönnen,
    bin aber zu dem Schluß gekommen, dass man auf Pöbeleien
    nicht reagieren sollte.

    Schöen Sonntag
    Peter Munk

  31. Peter Munk sagt:

    @ Sebastian

    Um noch einmal auf den Vorwurf, man sitze hier “Vorurteilen”auf, einzugehen, darf ich mit einiger
    Genugtuung darauf hinweisen, dass laut Berliner
    Zeitung einige der Tatverdächtigen in die Türkei
    geflohen sind. Warum wohl gerade in die Türkei
    und nicht nach Grönland? Das waren wohl doch eher
    Türken als Eskimos, oder?

    Dream on
    Peter Munk

  32. Purger sagt:

    Pro-Deutschland ist Einziege Partei die bei Mahnwache an Alex anwessed war Liebe Berliner.Wo waren so genanten Etablierten Parteien.Ich glaube sie haben kein erlaubnis bekommen von Senat(Moschee).Täter sind Mohamedaner mit Deutschen Pass.Her Henkel ist nicht Akzetabel als Innensenator das Er die Ursache nicht bei Naman nent sonder immer rumschleimt.Aber ich möchte was anderes zu Sptache bringen und das ist Deutsche Stärke Warhet zu sagen und nicht nur Warheit zu denken.Ihr Deutsche müst langsam merken das es Zeit gekommen ist Vergangenheit hinter sich zu lassen und Endlich an Eigene Nation zu Denken.Aber dafür muß auch richtige Regiurung an Macht.Parteien die in Wahlkampf alles mögliche versprächen Lügen das sich Balken bügen.Kein Mensch hat was dagegen das in Deutschland eine ECHTE demokratische Partei oder mehrere an Macht sind. Die solen Deutschland und Menschen in Land zu dienen und nicht ganze Welt.Mir ist meine Hemd nähe ala meine Jacke.Ich lebe seit über 40 Jahren in diese Land und glaubich zu Wissen was schif ist in diese Land.Seit Jahren wird nur gemeckert aber keine geht auf die Strasse und Kämft gegen die Ungerechtigkeit in Lande.Noch immer haben Leute Recht auf Friedliche Demos und Ihre Unmut gegen Regirung zu Zeigen.Das ist in Deutschland erlaubt,oder sind wier nicht mehr.Das hat indireckt mit Alex zu tun.Hier möchte ich und Meine Familie ein Beileid an die Familie von Jungen Mann der so sinloss Getötet wurde.Ich hofe das ganze Senat und Bundestag heute an Fürstenbrünerweg vorbei kommen und Abschid von Ihm nehmen.

    ich

    parteien

  33. Peter Munk sagt:

    Guten Tag allerseits,

    hier ist wieder Peter Munk. Möchte nur mitteilen, dass
    es in München einen erneuten und ähnlich gelagerten Fall
    gegeben hat, bei dem das Opfer gottlob überleben durfte.
    Nun bitte nicht wieder irgendwelche “Vorurteile” hervor-
    kramen. Die Ermittlungen wegen versuchter Tötung laufen.
    Interessanterweise hat Welt-Online den Kommentarbereich
    gar nicht erst aktiviert. Auch wenn das jetzt mal keine
    Zuwanderer gewesen sein könnten, wird es für das Multi-
    kulti-Lager immer peinlicher. Denn dieses gemeinsame
    Herumtreten auf einem wehrlosen Opfer ist ein ganz besondere fremdkulturelle Delikatesse und war noch in
    den 60ern hierzulande völlig unbekannt. Aber schwupps,
    da ist es wieder dieses dumme Vorurteil, und oh Wunder…
    …es waren ein paar lustige Tiroler.

    Schönen Gruß
    Peter Munk

  34. Sebastian sagt:

    Vielleicht waren es auch Schweizer http://www.n-tv.de/panorama/Haftstrafen-fuer-Schweizer-Schueler-article1982531.html
    Man muss wenigstens die Ermittlungen abwarten, und genau das wurde hier nicht getan, sondern wirld und mit vorgegebener Zielrichtung spekuliert. Wie jetzt bekannt wurde haben zwei der Beteiligten am Alex einen Griechischen Pass.

    Zu den wirklichen Fakten in Bezug auf Kapitalverbrechen gehört, dass die Mordrate in den Wirren der Nachkriegsjahre ein bis dahin unbekanntes und nicht widerholtes Ausmaß erreichte.