Programm des Berliner Parteitags

berlin2010

Pro Deutschland sucht in Berlin die Entscheidung bei den Wahlen 2011.

Neben den bereits angekündigten Reden von Filip Dewinter vom Vlaams Belang und Jacques Cordonnier von Alsace d’abord („Elsaß zuerst“) stehen eine Reihe weiterer interessanter Punkte auf der Tagesordnung des 4. o. Bundesparteitags der Bürgerbewegung pro Deutschland am 17. Juli 2010 im Rathaus Schöneberg. So wird der Bundesvorstand dem Parteitag mehrere Satzungsänderungen vorschlagen. Eine davon betrifft den Sitz der Bürgerbewegung pro Deutschland, der von Köln nach Berlin verlegt werden soll.

Manfred Rouhs wird über die bisherigen Aktivitäten in Berlin berichten und den Weg der Bürgerbewegung ins Rote Rathaus und in die Bezirksversammlungen 2011 skizzieren. Prof. Dr. Tilmann Reichelt gibt einen Überblick über die Finanzentwicklung in 2009 und 2010. Die Öffentlichkeitsarbeit von pro Deutschland stützt sich auf eine Vielzahl von (wie es im Parteienjargon heißt: „Klein-“)Spendern. Für den Berliner Landtagswahlkampf und die vorbereitenden Kampagnen in 2010 sind wir auf zeitlich befristete Spenden-Daueraufträge angewiesen.

Der deutsch-schwedische Politiker Patrik Brinkmann spricht zum Thema: „Inschallah? Nein Danke!“ Er erklärt: „Wir brauchen keinen Sozialismus – weder DDR-Sozialismus noch einen Sozialismus wie im Dritten Reich –, und wir können auf menschenfeindlichen Islamismus verzichten. Wir brauchen keine Politiker, die die Demokratie unter einem Wortschwall begraben. Wir brauchen Freiheit und Selbstbestimmung. Wir brauchen eine Rechte ohne Antisemitismus. Mein Appell für Berlin wird ein Appell für Europa und das christliche Abendland sein.“

Ein weiterer Redner wird im In- und Ausland zweifellos große Beachtung finden: Joel Bell aus Jerusalem, der Direktor der Evangelical Zionist Inc. („Frontlineisrael“), erläutert, warum israelische und deutsche Juden die Bürgerbewegung pro Deutschland unterstützen. Michael Kucherov wird seine Rede ins Deutsche übersetzen. Es gilt, die Islamisierung Deutschlands zu verhindern. Immer mehr politische Akteure, die vom Islamisierungsprozeß betroffen sind, erkennen, daß auf die in Deutschland bislang etablierten Parteien diesbezüglich kein Verlaß ist. Ihnen muß pro Deutschland als demokratisches Korrektiv zur Seite gestellt werden.

Gemeinsam mit Filip Dewinter besucht auch Bart Debie („Robocop“) vom Vlaams Belang den Bundesparteitag. Er hat bereits im vergangenen Jahr bei pro Deutschland in Berlin gesprochen und wird am 17. Juli ein Grußwort an die Versammlung richten.

Der Berliner Parteitag 2010 wird einen Einschnitt in der Entwicklung der Bürgerbewegung pro Deutschland darstellen. Wir werden im Schöneberger Rathaus den Grundstein für unseren Wahlerfolg in der Hauptstadt 2011 legen – gestützt auf eine bundesweite Gemeinschaft, der die politische Bedeutung der Berlin-Wahlen im kommenden Jahr für unser Land bewußt ist, wie auf internationale Partner und Verbündete, die wissen: Wenn Deutschland fällt, fällt Europa. Wenn Europa fällt, fällt die gesamte freie Welt.

Auf nach Berlin zur Verteidigung Europas!

Kategorie: BürgerbewegungNachrichten

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