Polizei am Pranger

Dieser Videobericht zeigt, wie es in Berlin wirklich zugeht.

Berliner Polizisten werden derzeit kampagnenartig an den Pranger gestellt. Auslöser diverser Beschuldigungen und Verdächtigungen sind öffentliche Erklärungen von Amnesty International (AI), mit denen die Spendensammel-Organisation die Berliner Polizei ins Visier nimmt. Die Beamten würden Ausländer bedrohen und bestehlen (!) und sie gingen brutal gegen linke Demonstranten bei politischen Versammlungen vor, lauten die Vorwürfe. Die „Berliner Zeitung“, aber auch andere Medien, schenken AI-Veröffentlichungen immer wieder große Aufmerksamkeit, siehe hier. Die AI-Spendensammler können solche Meldungen gut brauchen. Denn die wirklichen Menschenrechtsverletzungen finden nicht in Mitteleuropa statt, sondern in Regionen – von China über Afrika bis Südamerika -, in denen AI wenig oder gar kein Geld für den eigenen beachtlichen hauptamtlichen Apparat vereinnahmen kann. Da kommen Kampagnen-Themen vor der Haustüre der Spender-Zielgruppe gelegen.

AI ist in 100 Ländern mit eigenen Sektionen vertreten, aber die höchsten Einkommen hat die Unterstützergemeine in den USA und in Europa. Von dort kommt das meiste Geld. Alleine in Deutschland sind derzeit 52 Teil- und Vollzeitkräfte bei AI in Arbeit und Brot gesetzt. Damit das so bleibt und der Apparat weiter gedeiht, müssen  u.a. Kampagnen gegen Menschenrechtsverletzungen her, die von Trägern der bösen Staatsgewalt allerorten begangen werden. Schlecht wäre es, wenn gerade in Berlin, am Deutschland-Sitz der Organisation, bei der Polizei nichts schief laufen würde. Lautet doch die Parole für den politisch korrekten Endverbraucher von Amnesty International: „Sie äußern Ihre Meinung. Mit Ihrer Spende.“ Und wer findet „Polizeigewalt“ nicht verabscheuenswürdig und steuert sein Scherflein zum Kampf gegen diese und andere gesellschaftliche Mißstände bei?

In Berlin sorgen 15.000 Polizisten mehr oder weniger erfolgreich für Sicherheit auf den Straßen. Politik und Teile der Massenmedien lassen sie im Stich, wenn sie dafür angepöbelt oder sogar tätlich angegriffen werden. Oft sehen sie sich einer Übermacht von Gesetzesbrechern gegenüber, die nicht nur mit Handgreiflichkeiten kein Problem haben, sondern auch mit falschen Anschuldigungen, die sie als Schutzbehauptungen gegen eine mögliche Strafverfolgung vortragen.

Linke Medienmacher greifen solche Anschuldigungen nur zu gerne auf, um ein Zerrbild von der politischen Wirklichkeit in Deutschland zu zeichnen, in dem ausländische Kriminelle und linksradikale Randalierer die Opfer und aggressive Polizisten – darunter übrigens gerade in Berlin viele mit Zuwanderungshintergrund – die Täter sind. Und professionelle Spendensammler füllen mit den entsprechenden Greuelgeschichten ihre Kontostände auf.

Tatsache ist, daß die Polizei in Deutschland besser überwacht wird als in den meisten anderen Ländern der Welt. Sie begeht keine „Menschenrechtsverletzungen“. Verstöße gegen die Dienstvorschriften sind eine seltene, oft provozierte Ausnahme. Solche Einzelfälle aufzubauschen und zu generalisieren, hilft politisch interessierten Kräften, von den wirklichen Problemen im Lande abzulenken.

Darauf fallen wir nicht herein. Und wir äußern unsere Meinung, indem wir Kampagnen gegen die Polizei jede Art von Unterstützung versagen!

Kategorie: Berlin

Kommentare (6)

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  1. Otfried Breidenich sagt:

    Es wird höchste Zeit, falls es nicht schon zu spät ist,
    das unsere Polizei mit harten Mittel gegen diese Multi-
    kultiverbrecher vorgeht. Aber leider ist es so, das unsere
    vertrottelten und verträumten Multikultipolitier hierfür
    nicht genügend Rückendeckung in Form von Gesetzen zulassen.
    In anderen kultivierten Ländern gibt es das nicht. Wer sich nicht ans Gesetz hält hat mit harten Strafen zu rechnen. Unsere Polizei ist viel zu human in bestimmten
    Fällen. Noch schlimmer sind die Gerichtbarkeiten. Die lassen alles zu.Das muß hier dringend geändert werden.

  2. Mate59 sagt:

    ich freue mich sehr, dass Pro Deutschland unsere Polizeibeamten unterstützt und nicht im Stich läßt, sowie es von der Presse der Fall ist!!!

  3. Kunigunde sagt:

    Hier scheint schon alles verloren zu sein. Unsere Politiker halten Mund,Augen und Ohren fest zu. Dagegen müßte etwas unternommen werden. Nicht mit KZ und Mord, sondern mit sofortiger Ausweisung und einer Polizeigewalt, die den Namen auch verdiente. Was ist das noch für ein Land?! Man kommt sich schon vor, wie in einer türkischen, muslimischen Kolonie.
    Was haben hier, gegen den Willen der Deutschen 3000 Moscheen zu suchen, wenn in muslimischen Ländern keine Kirche gebaut werden dürfte, ohne das der Erbauer umgebracht würde. Kriechen wir hier seit dem 11.9.2002 vor diesen Islamisten auf den Bauch? Hoffentlich ändert die Pro-Bewegung endlich etwas, dass wir wieder Deutschland erkennen und in Frieden und Sicherheit leben können!!

  4. Andreas sagt:

    Zwar bin auch ich für härtere Strafen und für die Abschaffung von Jugend- und Erwachsenenstrafrecht zu Gunsten eines Strafrechts unabhängig vom Alter des Täters, aber auch ich habe bereits negative Erfahrungen mit deutschen Polizisten gemacht und weiß, dass sie höchst kriminell veranlagt sein können.

  5. Brukterer sagt:

    Unsere Polizei muß viel härter durchgreifen,wozu hat die Polizei Waffen,ein schuss ins Bein hat auch auf andere Linke Randalierer und Multikulti Gangster eine ungeheuere Wirkung,eine gewalttätige Demo ist ruckzug aufgelöst.
    Die AI sollte sich um den Iran und andere Islamischen Staaten kümmern,da hat sie genug zu tun,in Europa brauchen wir sie nicht!!!

  6. Martin sagt:

    Polizei als Vollzugsorgan der Verwaltung soll und muss parlamentarisch kontrolliert werden. Wahr ist aber genauso, dass sich in Deutschland eine Kaste von operativen Politikern herausgebildet hat, die die Republik als Selbstbedienungsladen für eigene Interessen betrachtet. Natürlich ist auch AI eine Organisation, die mit schöner Regelmässigkeit unsere Polizei angreift, weil es immer bei uns etwas zu holen gibt. Dann werden hier und da ein paar kleine Beamte über die Klinge springen und fix ein paar Talerchen gespendet damit dieser (wirklich wichtige Kampf) an einer anderen Front fortgesetzt werden kann. Derartige Mechanismen funktionieren in Deutschland wie ein Uhrwerk. Schluss damit!

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