18.07.2010 |
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Die Bildserie zeigt die wichtigsten Akteure der 4. o. Bundesversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland im Rathaus Schöneberg am 17. Juli 2010:

Blick auf das Podium der 4. o. Bundesversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland

Filip Dewinter im Gespräch mit Patrik Brinkmann

Manfred Rouhs in einer Abstimmung

Filip Dewinter, Vlaams Belang

Jacques Cordonnier, Alsace d’abord

Patrik Brinkmann

Bart Debie, Vlaams Belang

Alfred Dagenbach, stellvertretender Bundesvorsitzender, Mitglied des Rates der Stadt Heilbronn

Lars Seidensticker, Bundesgeschäftsführer

Gary Beuth, Vorsitzender des Landesverbandes Berlin

Regina Wilden, Bundesschriftführerin

Prof. Dr. Tilmann Reichelt, Bundesschatzmeister

Manfred Rouhs im Gespräch mit Filip Dewinter

Trotz kostenloser Unterhaltung folgten nur rund 300 Polithooligans einem Aufruf des Regierenden Bürgermeisters Wowereit zu Aktivitäten gegen pro Deutschland

Einige Gefolgsleute Wowereits waren wenigstens ehrlich
Kategorie: Berlin
Ich durfte als Gast an der Gründungsveranstaltung teilnehmen und war über die klaren Worte gegen die Islamisierung, über das Versagen der “anständigen demokratischen alten” Parteien, über den Ausverkauf unserer Interessen sehr angetan. Andererseits war ich sprachlos über das Agieren einiger aufgeputschter junger Menschen, auf die die 68-er Lehrer sicher stolz sind. Mein Dank gilt -last but not least- den souverän handelnden Polizeibeamten, die mir den Weg gegen einen “Kulturbereicherer mit Verdi-Fahne” freimachen mußten. Wenn sich doch alle konservativen Deutschen in einer einheitlichen Bewegung sammeln würden!
Wir leben (noch) in einer Demokratie, faktisch herrscht in vielen Bereichen aber der Sozialismus vor. Die 68 er Generation kann jetzt endlich ernten, was sie damals gesät hat.
Wer sich heute als “konservativer Deutscher” zu erkennen gibt, wird nicht nur “gesellschaftlich” gebrandmarkt werden, sondern muss auch um seine Arbeit fürchten oder sogar mit staatlichen Repressionen ( Ermittlungsverfahren) rechnen. Ein guter Deutscher ist nur der, der die Ideologien des Mainstreams gutheißt. Alleine aus diesen Gründen wird der Wunsch meines “Vorredners” nicht in Erfüllung gehen.
Ich denke, es geht nicht so sehr um den Sozialismus, sondern um die RAF und Alt-68er Bewegung und deren verwirrte “linke” Theorien und Wahnvorstellungen wie zum Beispiel Männer und Frauen nicht mehr unterscheiden zu wollen, was Charakter und Persönlichkeit angeht. Diese verwirrten Ideen prägen unsere Gesellschaft, weil sie von ganz oben den Menschen aufgezwungen werden. Das kommt nicht nur von den Politikern, sondern auch von den Richtern und den Medien etc. Im Endeffekt bin ich sogar der Auffassung, dass die Völker in Europa eben aufgrund dieser verwirrten Alt-68er-Theorien aussterben. Dies zu korrigieren sollte die Hauptaufgabe sein, wenn wir Europa retten wollen.
Auch würde ich linksorientierte Parteien nicht unbedingt ausschließlich dafür verantwortlich machen wollen. Alle sind dafür verantwortlich, alle Parteien sülzen den selben Käse, sobald es um Sicherheit und Integration, Gender-Mainstreaming usw. geht. Wir brauchen endlich eine neue politische Kraft, die wieder die Interessen des deutschen Volkes wahrnimmt, sonst ist hier bald Feierabend. Wenn pro Berlin eine solche Partei sein möchte, bin ich bereit mitzuarbeiten für eine bessere Welt. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen wir in Deutschland anfangen, die richtigen Weichen zu stellen. Nur ein starkes Deutschland, das die Werte der Aufklärung hochhält für echte Demokratie und eine echte Umsetzung der Menschenrechte sorgt, kann auch auf die übrige Menschheit einen positiven Einfluss ausüben.