Charlottenb.-Wilmersdrf.

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Kreisvorsitzender: Günter Czichon

Telefon: 01 77 – 780 62 58

eMail: guenter@czichon.de

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Die Kurbel „vom Winde verweht“

Günter Czichon vor der Kurbel in der Giesebrechtstraße.

Günter Czichon vor der Kurbel in der Giesebrechtstraße.

Mit der Aufführung des Film „Vom Winde verweht“ ging zum Jahreswechsel ein Stück Kinogeschichte in Charlottenburg zu Ende. Es ist traurig aber wahr. Die Kurbel an der Giesebrechtstraße ist geschlossen. Das Traditionskino existierte mehr als 75 Jahre.

„Wirtschaftliche Gründe“ hätten zu der Entscheidung geführt, das Kino zu schließen, heißt es von Seiten des Betreibers. Das ist sehr bedauerlich, denn der Betreiber des Kinos ist auch der Eigentümer des Hauses. Er will das Haus in diesem Bereich für private Zwecke umbauen.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland setzt sich für ein vielfältiges Kulturprogramm im Kiez ein. Dazu der Kreisvorsitzende und Bundesschatzmeister Günter Czichon: „Die verantwortlichen Politiker im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf  hätten prüfen müssen, ob nicht eine Rettung der Kurbel möglich gewesen wäre. Wir bedauern die Schließung des Traditionskinos sehr.“


Keine Bezahl-Parkplätze am Grunewaldsee!

Der Keisverband Charlottenburg-Wilmersdorf der Bürgerbewegung pro Deutschland lehnt den von der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten errichteten Bezahl-Parkplatz ab. Wir Berliner werden schon für alles Mögliche zur Kasse gebeten, jetzt bitte nicht auch noch am Grunewaldsee. Wir sind außerdem der Meinung, daß man 1,5 Millionen Euro, die für den Bau des Parkplatzes notwendig waren, anderweitig besser hätte verwenden können. Ein schlichter Waldparkplatz der von ein paar liegenden Baumstämmen umgrenzt wird hätte ausgereicht.


Deutschlandhalle: Senat blamiert sich

Die Deutschlandhalle wird nun doch abgerissen. Die Untere Denkmalbehörde hatte den 2008 vom Berliner Senat beschlossenen Abriß verboten. Der Widerspruch der Messe gegen das Abriß-Verbot wurde von den Denkmalschützern zurückgewiesen. Die nach Bombentreffern im Zweiten Weltkrieg 1957 neu eröffnete Halle darf weder zerstört noch ohne weiteres in ihrer Substanz verändert werden. In ihr hatte 1938 die Pilotin Hanna Reitsch den ersten Hallenflug mit einem Hubschrauber vorgeführt. Die Halle beheimatete jahrzehntelang die Show „Menschen – Tiere – Sensationen“ sowie zahlreiche Sportveranstaltungen. WEITERLESEN


Inssan-Moschee verhindert!

Der Bürgerbewegung pro Deutschland ist es gelungen, den geplanten Bau einer Groß-Moschee der islamischen Vereinigung Inssan in Charlottenburg zu verhindern. Nachdem Tausende Berliner die pro-Deutschland-Petition gegen das islamische Groß-Projekt unterschrieben haben, lenkten die Mehrheitsfraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf ein. Vertreter der BVV-Fraktionen von SPD, Grünen und FDP betonen zwar immer noch, das Projekt prinzipiell zu befürworten. Aber für das zu dessen Realisierung nötige neue Bebauungsplanverfahren für den Bereich der Keplerstraße unweit des Mierendorffplatzes in Charlottenburg gibt es in der BVV keine Mehrheit. Nachdem der zuständige Baustadtrat Klaus-Dieter Gröhler (CDU) am Freitag die Bauvoranfrage der Inssan auf der Basis des derzeit geltenden Bebbauungsplans negativ beschieden hat, ist das Projekt damit gekippt. Vor Beginn der pro-Deutschland Kampagne hatte Gröhler noch ausdrücklich geäußert, er hätte „baurechtlich keine Einwände“ gegen die Groß-Moschee.mm