Mitte

arnold_bellack

Kreisvorsitzender: Arnold Bellack

Telefon: 030 – 66 40 84 14

eMail: info@berlin-brummt.de

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Der Wedding bei Nacht - Foto: Teepaul / pixelio.de

Der Wedding bei Nacht – Foto: Teepaul / pixelio.de

Islam im Wedding: Des einen Freud’ …

Des einen Freud’ ist des anderen Leid, behauptet der Volksmund. Deshalb klingt eine Mitteilung des „Vereins Berliner Nachbarschaftshilfe“ (VBN) aus Moabit nicht ganz wie eine Erfolgsmeldung: Der „Arabisch-deutsche Kulturverein Haus der Weisheit e.V.“ (HdW. e.V.) räumt sein Quartier in der dortigen Waldstraße. Seit April 2010 berichtet pro Deutschland über den im Kiez entbrannten, zum Teil mit deftigen Parolen geführten Nachbarschaftsstreit, siehe hier. – WEITERLESEN


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Bitte anklicken für die PDF-Version des neuen Flugblatts für Mitte.

Bitte anklicken für die PDF-Version dieses Flugblatts.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland verbreitet in Mitte eine Petition gegen die Einquartierung von Asylbewerbern in einem Billighotel am Schöneberger Ufer. Die Kampagne soll politischen Druck auf die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales ausüben mit dem Ziel, von den Unterbringungs-Plänen abzusehen und dem Mißbrauch des Asylrechts durch Wirtschaftsflüchtlinge vorzubeugen. Dazu erklärte der Vorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs:

„Die Senatsverwaltung verhält sich denkbar ungeschickt. Den dort verantwortlichen Akteuren muß klar sein, daß sie sich gegen den Willen der Bevölkerung stellen. Die hat mit pro Deutschland seit einigen Monaten in Berlin eine Interessenvertretung, die solche Fehlleistungen unverzüglich im Kiez politisch thematisiert.

Analoge Kampagne in Pankow und in Marzahn-Hellersdorf sind in Vorbereitung und werden noch im alten Jahr anlaufen.“


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Der Davidstern ist für Jugendliche im Wedding ein Kainsmal, das Mißhandlungen und Demütigungen auslösen kann.

Der Davidstern ist für Jugendliche im Wedding ein Kainsmal, das Mißhandlungen und Demütigungen auslösen kann.

Antisemitismus im Wedding

Überall dort, wo in Berlin die islamische Parallelgesellschaft dominiert, ist Antisemitismus an der Tagesordnung. Er wird von jungen Menschen oft ungehemmt ausgelebt, während sich ältere Zuwanderer regelmäßig zurückhalten oder auf judenfeindliche Äußerungen der Jüngeren mit Mäßigung reagieren. Nicht alle Muslime sind Antisemiten. Aber viele glauben, ein Problem mit den Juden zu haben. WEITERLESEN


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Blick von der Jannowitzbrücke auf ein Zeugnis behördlicher Untätigkeit.

Blick von der Jannowitzbrücke auf ein Zeugnis behördlicher Untätigkeit.

„Deutschland verrecke“

Die Parole prangt groß und unmißverständlich im Herzen Berlins: „Deutschland verrecke“. Der Bezug zum „Köpi“, dem ehemals besetzten Haus Köpenicker Straße 137, spielt nach dessen Legalisierung keine Rolle mehr – die Losung ist zeit- und bezugslos geworden und dennoch eindeutig. Sie führt Berlinern und Touristen den deutschen Selbsthaß vor Augen und demonstriert die Untätigkeit von Politik und Behörden.

Einer der ersten Anträge, die die Fraktion pro Deutschland nach der Wahl 2011 in den zuständigen Gremien stellt, wird auf die Beseitigung dieses Schandflecks abzielen. Wer den Untergang Deutschlands fordert, mag sich anderswo eine Heimat suchen. Wir brauchen ihn hier nicht.

Deutschland wird leben!m


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Informationsstand der Bürgerbewegung pro Deutschland beim Turmstraßenfest 2010.

Infostände beim Turmstraßenfest

Die Bürgerbewegung pro Deutschland war im September 2010 beim Turmstraßenfest in Moabit mit einem Informationsstand vertreten. An drei Tagen verteilten pro-Deutschland-Mitglieder mehrere tausend Dirketwerbemittel und führten hunderte Gespräche mit interessierten Bürgern, die das Scheitern der multi-kulturellen Gesellschaft täglich hautnah erleben. Auch viele Osteuropäer und türkische Aleviten stimmten der pro-Deutschland-Forderung zu, die Türkei aus der Europäischen Union herauszuhalten. Beim Turmstraßenfest 2010 bezogen viele Deutsche und Ausländer gemeinsam politisch Position: pro Deutschland!