Mitte

Vorsicht Taschendiebe!

Vorsicht Taschendiebe!

250 Euro Tagesverdienst

Die Zahl der Taschendiebstähle in Berlin ist in den Sommermonaten um 50 Prozent in die Höhe geschnellt. Opfer sind vor allem Touristen. Rund um die Friedrichsstraße stehen wieder Schilder, die auf das Risiko hinweisen. Die Polizei ist mit 50 Beamten im Einsatz. Die Täter verdienen bis zu 250 Euro am Tag und scheinen deshalb trotz des Verfolgungsdrucks hoch motiviert zu sein. Offenbar reichen die bislang getroffenen Maßnahmen nicht aus, um die große Zahl von Taschendieben in den Griff zu bekommen, die derzeit die Berliner Stadtmitte unsicher machen.

Zum Hintergrund der Täter schreibt die „Berliner Zeitung“: „Die meisten Taschendiebe sind reisende ethnische Minderheiten, sagen Ermittler. Sie kommen aus Algerien, Chile und Rumänien. Sie reisen ein und probieren sich aus. Innerhalb der Szene stehen Taschendiebe hinter Einbrechern auf Platz zwei der Rangordnung. Auf der untersten Stufe stehen Bettler.“

Pro Deutschland fordert eine konzertierte Aktion von Polizei und Ordnungsämtern zur Bekämpfung dieser kriminellen Banden. Ein schnelles und flexibles Tätigwerden auch der kommunalen Behörden ist nötig, um kurzfristig den Verfolgungsdruck zu erhöhen. Erkannte ausländische Straftäter müssen mit einem lebenslangen Einreiseverbot belegt werden, das nur in begründeten Ausnahmefällen aufgrund eines Gerichtsbeschlusses wieder aufgehoben werden kann.

Pro Deutschland lehnt politische Vorstöße ab, die darauf abzielen, die Kriminalitätsverdrängung und –Bekämpfung an private Sicherheitskräfte zu delegieren, die von den Einzelhändlern bezahlt werden sollen, deren Geschäfte durch die Kriminalitätsentwicklung beeinträchtigt werden. Die öffentliche Hand muß vielmehr zur Erfüllung ihrer gesetzlichen Aufgaben angehalten werden: Der Staat steht in der Pflicht, seiner Bürger vor Kriminellen zu schützen!


mm

„Rettet die Museumsinsel“

Die Bürgerbewegung pro Deutschland unterstützt das Volksbegehren „Rettet die Museumsinsel“ gegen den Bau der vom Architekten David Chipperfield entworfenen James-Simon-Galerie, die künftig den Blick auf das Neue Museum verstellen soll. Das modernistische Eingangsgebäude würde das Gesamtbild der Museumsinsel zerstören. Die Anwohnerinitiative muß dagegen nun bis Ende August mehr als 20.000 Unterschriften sammeln. Wir fordern alle Mitglieder und Unterstützer der Bürgerbewegung pro Deutschland auf, mit ihrer Unterschrift gegen die „künstliche Brutalisierung und totale Zerschlagung“ eines „in 100 Jahren durch geniale Baumeister entstandenen historischen Kulturerbes“ Stellung zu beziehen (O-Ton Anwohnerinitiative)!