Kreuzberg-Friedrichshain

Visuelles und akustisches Selbstzeugnis der Besetzer des Bethanien.

Linkes Revierverhalten

Die linke Szene in Kreuzberg entpolitisiert sich selbst immer nachhaltiger. Jetzt haben sie erfolgreich die Kunstausstellung aus dem Haus Bethanien vertrieben. Sie stürmten und verwüsteten das Gebäude. Christoph Tannert, Geschäftsführer der Künstlerhaus Bethanien GmbH, verstand die Welt nicht mehr und wich dem roten Terror. „Sie sind mit Brachialgewalt vorgegangen und wollten uns eine Abreibung verpassen“, zitiert ihn die „Berliner Zeitung“ kurz nach einem jener Angriffe, die ihn vor der Gewalt kapitulieren ließen.

Ihn deshalb zu schelten, hieße, den falschen an den Pranger zu stellen. Denn ist es nicht die Sache der Künstler, pseudopolitischen Randalierern die Stirn zu bieten. Das ist vielmehr eine innenministerielle Aufgabe, vor der Ehrhart Körting vollständig versagt hat. Ein erhebliches Maß an politischer Mitverantwortung trifft den grünen Bezirksbürgermeister Franz Schulz, der immer wieder dem primitiven Revierverhalten der linken Szene rund um Mariannenplatz und Naunynstraße Respekt gezollt und ihm politische Bedeutung beigemessen hat. Zurecht hat diese Szene solche Formen von Entgegenkommen als Schwäche interpretiert.

Die linke Szene im Zentrum von Kreuzberg ist eine Gruppe von Menschen, die ihr Revier gegen Einflüsse von außen verteidigt. Sie vertreiben jeden, den sie als Fremdkörper wahrnehmen. Mit Politik hat dieses Revierverhalten nur in einem weiteren, philosophischen Sinne etwas zu tun.

Der demokratische Rechtsstaat ist unteilbar, seine Prinzipien und Rechtsnormen gelten überall in Berlin. Unsere Heimatstadt braucht einen Innensenator, der diese Erkenntnis auch am Mariannenplatz und in der Naunynstraße in praktische Politik umsetzen kann. Der Szene dort müssen – wie kleinen Kindern – Grenzen aufgezeigt werden.

Politiker wie Körting und Schulz, die sich von Randalierern auf der Nase herumtanzen und öffentlich vorführen lassen, sind offenbar überfordert. Sie gehören schlicht abgewählt!


Wieder Randale in Kreuzberg

Fast schon planmäßig kam es am 1. Mai und in den Nächten davor und danach in Kreuzberg zu den befürchteten Ausschreitungen linker Randalierer. Als Vorwand mußten der G8-Gipfel in Heiligendamm und die Räumung des autonomen Zentrums in der Köpenicker Straße („Köpi“) herhalten. Vor allem die Antifa-Szene stachelte die Gewalt an, ihre Anhänger warfen mit Flaschen und Steinen auf Polizisten.

Nur als bestürzend kann bewertet werden, was sich die Polizei von den linken Polit-Kriminellen aufgrund einer nach Auffassung der Bürgerbewegung pro Deutschland völlig verfehlten Deeskalationsstrategie alles gefallen lassen muß. Gegen Gewalttaten einzelner „Antifas“ durften die Beamten erst einschreiten, als es gar nicht mehr anders ging. Ein Transparent der linken Szene mit der Losung „Köpi verteidigen – Investoren die Köpfe kürzen!“ blieb unbeanstandet. Es zeigte das Gesicht eines Menschen, das mit einer Kettensäge vom Körper abgetrennt wurde …

Rund 5.000 Polizisten standen zeitweise bis zu 3.000 zumindest teilweise gewaltbereiten Linken gegenüber. Es gab nur wenige Festnahmen. Der annähernde zahlenmäßige Gleichstand gab den Krawallmachern Auftrieb.

Ein deutliches Übergewicht der Polizeipräsenz und ein hartes Durchgreifen gegen alle Straftäter von Anfang an hätte abschreckend gewirkt und womöglich eine Wiederholung der Krawall im nächsten Jahr verhindert. So aber dürfte sich die Gewaltszene eher ermuntert sehen, zum 1. Mai 2008 da weiter zu machen, wo sie heute aufgehört hat. Armes Deutschland!


Linke Randale stoppen!

Die Berliner Polizei bereitet sich intensiv auf befürchtete neue Krawalle zum 1. Mai vor. Pro Deutschland fordert ein hartes Durchgreifen gegen die roten Politrandalierer, die seit 20 Jahren in Kreuzberg eine Bühne für ihre Gewaltexzesse suchen.

Jetzt plant die linke Szene, den Jahrestag der ersten Ausschreitungen am 1. Mai 1987 „angemessen“ zu begehen. Dabei spielt auch das im Sommer geplante G-8-Gipfeltreffen im Ostseebad Heiligendamm eine Rolle. Insider gehen davon aus, daß Brandsätze und Steine fliegen werden. PKWs jeder Preisklasse sollten um den 1. Mai herum in Kreuzberg besser nicht abgestellt werden, heißt es. „Kreuzberg könnte am 1. Mai ein idealer Zeitpunkt und Ort für spektakuläre Aktionen sein“, äußerte ein Sprecher des polizeilichen Staatsschutzes. Da muß die Frage erlaubt sein: Wo leben wir eigentlich? Wenn die Polizei Wochen vor der zu erwartenden serienweisen Begehung von Straftaten bereits weiß, daß nicht irgendwann, sondern zum 1. Mai 2007, nicht irgendwo, sondern in Kreuzberg, nicht irgendwer, sondern ein aus dem halben Bundesgebiet zusammengekarrter Kreis von einigen hundert gewaltbereiten Politkrimnellen zuschlagen wird, warum ist es dann nicht möglich, Ruhe und Ordnung zu garantieren?

Im Internet können heute linke Kriminelle ungestört Jubelberichte über das „gelungene“ Abfackeln von PKWs in Kreuzberg veröffentlichen, siehe hier. Wie kann es sein, daß dagegen kein Staatsanwalt einschreitet? Fragen Sie doch einfach mal nach bei der Staatsanwaltschaft Berlin, warum eine solche Internetseite nicht vom Netz genommen wird, warum die Betreiber nicht zur Rechenschaft gezogen werden!

Pro Deutschland fordert:

  1. Berlinverbot für rote Politkriminelle zum 1. Mai – Was mit Fußball-Hooligans rechtlich möglich ist, muß auch mit linken Steinewerfern möglich sein.
  2. Massive Polizeipräsenz im Krisengebiet – Filmen, Einkesseln, Handfesseln festmachen und abführen: das ist die einzige Sprache, die dieser Personenkreis versteht!
  3. Einsatz von mobilen Schnellrichtern nach Schweizer Vorbild – Was sich in der Alpenrepublik bewährt hat, würde auch in Berlin funktionieren. Wer Gewalttaten verübt, gehört sofort eingesperrt!

Die Polizei braucht Rückhalt in der Politik. Unsere Losung lautet: Zieht endlich die Samthandschuhe aus!