Tempelhof-Schöneberg

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Kreisvorsitzender: Peter Warnst

Telefon 030 - 300 99 193

eMail: kv-tsch@pro-deutschland.net

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Hier klicken: Unsere Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung.

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Wenn Linke nach den „Rechten“ sehen ...

Linksextreme Bündnispartner im „Kampf gegen rechts“.

Linksextreme Bündnispartner im „Kampf gegen rechts“.

 … oder wie sich die BVV Tempelhof-Schöneberg lächerlich macht!

Die BVV Tempelhof-Schöneberg hat beschlossen, daß es nun kontinuierliche Berichte über „rechtsradikale, rechtspopulistische und rechtsextreme Aktivitäten im Bezirk“ geben soll. Das Bezirksamt soll vor allem mit der in Kreuzberg ansässigen Organisation „ReachOut“ zusammenarbeiten und deren Informationen zur Berichterstattung an die BVV heranziehen.

Hierzu erklärt der Kreisvorsitzende der Bürgerbewegung pro Deutschland, Peter Warnst:

„Wenn es nicht so traurig wäre, dann müßte man schon laut lachen, wie hier der Bock zum Gärtner gemacht werden soll. Ausgerechnet eine Organisation, welche sich nachdrücklich weigert, die vom Bundesfamilienministerium geforderte ‚Demokratieerklärung’ zu unterzeichnen soll nunmehr zum Sachwalter der Demokratie ernannt werden. Warum nicht gleich auch die SED-Erben zu Sachwaltern der Stasi-Opfer und der objektiven Aufarbeitung des DDR-Unrechts ernennen?

Absurdistan ist nunmehr auch in Tempelhof-Schöneberg angekommen!“

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Neuwahl der Mitglieder des Kreisvorstands

Neuwahl der Mitglieder des Kreisvorstands

Vorstandswahl in Tempelhof-Schöneberg

Unter Polizeischutz fand am 14. Dezember 2011 im Rathaus Schöneberg eine Mitgliederversammlung des Kreisverbandes Tempelhof-Schöneberg der Bürgerbewegung pro Deutschland statt. Harmonisch und konstruktiv arbeiteten die anwesenden Mitglieder die Tagesordnung ab – trotz versuchter Störungen durch Linksextremisten und vereinzelt auftretender rot-grüner Gutmenschen aus der Bezirksverordnetenversammlung.

Die Polizei hatte die Situation jedoch jederzeit im Griff.

Unter anderem wählten die Mitglieder einen neuen Vorstand. Im Amt des Vorsitzenden wurde der bisherige amtierende Vorsitzende, Peter Warnst, bestätigt. Ihm zur Seite steht als sein Stellvertreter der neu in den Kreisvorstand gewählte Bundesschriftführer der Bürgerbewegung pro Deutschland, Thomas Schatton. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde der bisherige und somit auch neue Schriftführer, Marco Senftleben. Komplettiert wird die Vorstandsmannschaft durch Ludwig Goergens, welcher als neu in den Vorstand gewähltes Mitglied die Kassenführung übernehmen wird.

In den nächsten Tagen wird sich der neue Vorstand konstituieren und die ersten Aktionen für das kommende Jahr planen.

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Straßenausbaubeitragsgesetz  - Jetzt aber bitte zügig!

Das Straßenausbaubeitragsgesetz ist von Tisch - so jedenfalls steht es in der rot-schwarzen Koalitionsvereinbarung. Damit hat auch eine politische Forderung der Bürgerbewegung pro Deutschland Eingang in die Berliner Koalitionsverhandlungen gefunden.

Nunmehr muß jedoch auch sichergestellt werden, daß

1. das Abgeordnetenhaus umgehend ein Ausstiegsgesetz verabschiedet,

2. die Bezirksämter bis zur Verabschiedung keine Bescheide mehr verschicken,

3. auch rückwirkend bereits geleistete Zahlungen an die Bürger zurückerstattet werden.

Es war von Anfang an klar, daß die Kosten für dieses Gesetz (Personal, Gerichtskosten, etc.) die Einnahmen bei weitem übersteigen würden. Daher begrüßen wir ausdrücklich, daß doch noch gesunder Menschenverstand über Neid- und Mißgunstpolitik gesiegt hat.

Peter Warnst

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Manfred Rouhs (stehend) hatte bei der Kandidatennominierung in Tempelhof-Schöneberg die Versammlungsleitung inne.

Manfred Rouhs (stehend) hatte bei der Kandidatennominierung in Tempelhof-Schöneberg die Versammlungsleitung inne.

Kandidatenwahl in Tempelhof-Schöneberg

Eine regionale Mitgliederversammlung der Bürgerbewegung pro Deutschland hat am 12. Februar 2011 acht Bewerber für die Wahl der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg am 18. September 2011 bestimmt. Spitzenkandidat ist der 57jährige Kaufmann Gary Beuth aus Tempelhof. Er setzte sich mit einer Stimme Mehrheit knapp gegen den 40jährigen Abteilungsleiter Peter Warnst aus Lichtenrade durch, der in Konkurrenz zum 78jährigen Berufskraftfahrer Felix Volck mit deutlichem Stimmenvorsprung auf den zweiten Listenplatz gewählt wurde. Den beiden folgen auf Platz drei Manfred Müller, Jahrgang 1953, Germanist; Platz vier Marco Senftleben, Jahrgang 1973, Geprüfter Polier; Platz fünf Horst Schmidt, Jahrgang 1941, Verwaltungsangestellter; Platz sechs Felix Volck, Jahrgang 1932, Berufskraftfahrer; Platz sieben Heidrun Scharbach, Jahrgang 1944, Diplom-Bibliothekarin sowie auf dem achten Listenplatz der Speditionskaufmann Gerhard Ihlow, Jahrgang 1934.

Die Versammlung wählte zudem die acht Wahlkreisbewerber für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus im Wahlkreisverband Tempelhof-Schöneberg und nominierte dabei im Wahlkreis Nr. 1) Schöneberg-Nord, Wittenbergplatz, Nollendorfplatz, Heinrich-von-Kleist-Park, Bayerischer Platz (Nord), Viktoria-Luise-Platz: Felix Volck; Wahlkreis Nr. 2) Rathaus Schöneberg, Kurt-Hiller-Park, S-Bahnhöfe Yorckstraße, Gasometer, Heinrich-Lassen-Park, Innsbrucker Platz (Nord): Manfred Müller; Wahlkreis Nr. 3) Friedenau, Innsbrucker Platz (Süd), S- Bahnhof Friedenau, Auguste-Viktoria-Krankenhaus: Gerhard Ihlow; Wahlkreis Nr. 4) Autobahnkreuz Schöneberg, Schöneberger Insel, Manfred-v.-Richthofen-Straße, ehem. Zentralflughafen Berlin Tempelhof, Bosepark, Schöneberg-Süd, Alboinplatz, Siedlung Lindenhof, Der Insulaner: Gary Beuth; Wahlkreis Nr. 5) Marienhöhe, Hafen Tempelhof, Rathaus Tempelhof, Tempelhof-Ost, Teltowkanal, Mariendorf-Nord: Horst Schmidt; Wahlkreis Nr. 6.) Mariendorf ohne Mariendorf-Nord, Hafen Mariendorf, Volkspark Mariendorf, Trabrennbahn Mariendorf, S-Bahnhof Marienfelde, Marienfelde-Nord: Marco Senftleben; Wahlkreis Nr. 7.) Marienfelde ohne Marienfelde-Nord, S-Bahnhof Buckower Chaussee, Freizeitpark Marienfelde, Lichtenrade-Nord: Heidrun Scharbach und im Wahlkreis Nr. 8.) Lichtenrade ohne Lichtenrade-Nord, Volkspark Lichtenrade, Kirchhainer Damm, S-Bahnhof Lichtenrade: Peter Warnst.

Zudem wurde im Rahmen der Versammlung der Kreisverband Tempelhof-Schöneberg der Bürgerbewegung pro Deutschland konstituiert. Ins Amt des Vorsitzenden wählte die Versammlung Gary Beuth, zu seinem Stellvertreter Peter Warnst. Manfred Müller, Marco Senftleben, Felix Volck und Horst Schmidt vervollständigen den Kreisvorstand als Beisitzer.

Die erste öffentliche Kampagne des Kreisverbandes richtet sich gegen Pläne des Senats, in Lichtenrade ein Drogengefängnis einzurichten. Im Rahmen dessen werden die Lichtenradener Haushalte in kürze mit einem Informationsblatt versorgt, das als PDF-Datei hier abrufbar ist.

Nachtrag: Im Frühjahr 2011 ist Manfred Müller nach einem längeren Krankenhausaufenthalt von seiner Kandidatur für die Bezirksverordnetenversammlung zurückgetreten. Im Frühsommer 2011 trat Gary Beuth vom Kreisvorsitz und von seiner BVV-Kandidatur zurück, nachdem auch er schwer erkrankt ist. Wir danken beiden für die geleistete Arbeit und wünschen ihnen eine möglichst baldige, vollständige Genesung!

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Rassistischer Haß auf Deutsche

In Lichtenrade wurde Ende Januar 2007 ein Polizeibeamter von einem türkisch-arabischen Lynch-Mob beinahe totgeschlagen. 10 bis 15 Jugendliche prügelten mit einer zwei Meter langen Eisenstange und anderen Schlagwerkzeugen unbarmherzig auf den 42jährigen Zivilbeamten ein – selbst als der schon bewußtlos am Boden lag und ein Ohr fast vollständig abgerissen war.
Zeugen der Untat am Rande einer abendlichen Schulfeier sagten aus, daß der Beamte wohl nur deshalb überlebt hat, weil ein herannahender Streifenwagen die Meute aufschreckte und einige mutige Schüler daraufhin den Bewußtlosen aus der Gefahrenzone schleppten. In den Protokollen der Zeugenaussagen liest sich das so: „es war grauenhaft“, „völlig enthemmt“, „soviel Haß habe ich noch nie erlebt“, „da war die Bereitschaft, ihn totzuschlagen“, usw. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Totschlags, hohe Polizeiführer und selbst etablierte Medien wie der „Tagesspiegel“ berichteten schonungslos über die unhaltbaren Zustände in den multikulturellen Vierteln der Hauptstadt: Allgemein wird ein „rassistisch-krimineller Deutschenhaß“ festgestellt, besonders moslemische Jugendbanden würden regelrecht Jagd auf „Christen-Schweine“, „deutsche Schlampen“ und „Bullen“ machen. Deutschstämmige Schüler und auch Erwachsene schilderten in einer Leserbriefflut an den „Tagesspiegel“ tagtäglich unerträgliche Vorfälle, die nur einen Schluß zu lassen: Die Integration großer Einwandergruppen in Berlin ist gänzlich gescheitert, der Rechtsstaat befindet sich in immer mehr Problem-Kiezen auf dem Rückzug.

Nur die überregionalen Medien, die Fernsehsender und Radiostationen schweigen dazu beharrlich. Ausgerechnet jene Berufsbetroffenen, die jeden Fall angeblicher oder tatsächlicher rassistischer Gewalt breit thematisieren, solange Deutsche die Täter und Ausländer die Opfer sind, verhalten sich hier passiv. Denn natürlich ist klar: Der in Deutschenhaß umgeschlagene türkische oder arabische Nationalismus paßt nicht in das Bild einer friedlichen Multikulti-Gesellschaft. Angeheizt durch ein islamistisches Überheblichkeitsbewußtsein und sozialisiert durch gewalttätige Familienstrukturen, entwickeln sich viele männliche moslemische Jugendliche zu regelrechten Zeitbomben. Jeder der objektiv und sachorientiert diese Problematik verfolgt, kommt zu ähnlichen Einschätzungen – völlig unabhängig vom Parteibuch. So schilderten in der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ ein ehemaliger Wissenschaftler der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung und eine Polizeipsychologin treffend die kulturellen Hintergründe, die zu einer derartigen Eskalation der Gewalt führten. Besonders erschreckend im Falle des Berliner Zivilpolizisten: Erst nachdem sich der Familienvater als Polizist zu erkennen gegeben hat, artete die Gewaltorgie zu einem offensichtlichen Mordversuch aus! Eine Erfahrung, die sehr viele Polizisten, Feuerwehrleute oder Sanitäter in Deutschlands Multikulti-Metropolen machen müssen: Vertreter des deutschen Staates werden immer häufiger von der moslemischen Unterschicht als Feinde, als Haßobjekte wahrgenommen.

In der Berliner Landespolitik ist nicht passives Schweigen zur Thematik, sondern eine offensive Herangehensweise gefragt. Wehret den Anfängen! Prävention und Abschreckung sind nötig, gerade in sozialen und ethnischen Brennpunkten. Gegenüber derartigen Tätern, egal ob Erwachsene oder Jugendliche, sind zudem der volle Strafrahmen und alle polizeirechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Die Bürgerbewegung pro Deutschland steht bei dieser Frage felsenfest hinter den Beamten und Polizisten im „Fronteinsatz“. Denn nur bei ausreichender politischer Rückendeckung ist ein Erfolg der Vollzugsorgane möglich!