Neukölln

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Kreisvorsitzender:                         Oliver Ackermann

Telefon 0176 – 49 06 80 16

eMail: oa@pro-deutschland.net

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Hier klicken: Unsere Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung

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Bitte anklicken, um das Postkarten-Infoblatt als PDF-Datei aufzurufen!

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Verteilaktion in Neukölln

Mitglieder der Bürgerbewegung pro Deutschland haben in Neukölln und Treptow das oben als PDF-Datei abrufbare Postkarten-Infoblatt in hoher Auflage an die Haushalte verteilt. Damit nimmt pro Deutschland positiv Bezug auf einen hier verlinkten Filmbericht von SPIEGEL TV über die Reise rumänischer Zigeuner von Bukarest in den deutschen Sozialstaat. Die Bürgerbewegung fordert das Bezirksamt Neukölln auf, dem Mißbrauch unserer sozialen Leistungen vorzubeugen und Gewerbescheine künftig nur noch an wirklich Gewerbetreibende auszustellen.

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Manfred Rouhs vor der „Islamischen Boutique“ in der Neuköllner Flughafenstraße, in der Türe steht Ladenbesitzer Wasfi G.

Manfred Rouhs vor der „Islamischen Boutique“ in der Neuköllner Flughafenstraße, in der Türe steht Ladenbesitzer Wasfi G.

Unterwerfung der Frauen

Mitten in Neukölln fordert eine in großen Buchstaben angebrachte Werbung an einem arabischen Bekleidungsgeschäft die Unterwerfung der Frauen: „Sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham hüten, ihren Schmuck nicht offen zeigen. (…) Und sie sollen ihre Tücher auf den Schlitz ihres Gewandes schlagen.“ Manfred Rouhs, Vorsitzender der Bürgerbewegung pro Deutschland, ist fassungslos: Mit dieser Losung wird in aller Öffentlichkeit für die Vollverschleierung der Frauen geworben. Die plakative Veröffentlichung der Sure 24, Vers 31 aus dem Koran in der Neuköllner Flughafenstraße hat für den Ladenbesitzer Wasfi G. (33) neben religiösen offenbar auch pragmatische geschäftliche Gründe. Der stämmige Araber, der bis vor kurzem noch arbeitslos war, verkauft Burka-Moden. An der Kasse steht seine Frau Zahie (29), ordnungsgemäß verhüllt. Alltag im multi-kulturellen Berlin im Jahr 2011.

Rouhs geht auf Wasfi G. zu, versucht ein Gespräch: „Was sagen Sie zu Kritik an der Art, in der sie ihr Geschäft bewerben?“ – Der winkt ab, antwortet in gebrochenem Deutsch: „Interessiert mich nicht, kein Kommentar“. Die von ihm angebotenen Burkas versteht er als „islamische Traditionskleidung“. Die hätten Berliner Muslima in so großer Auswahl bislang nur im Internet gefunden. „Wir haben eine Marktlücke entdeckt.“

Rouhs stellt fest:

„Einerseits wäre es legal und naheliegend, eine solche Art von Werbung zu verbieten, die unvereinbar ist mit Artikel 3 des Grundgesetzes. Denn dessen zweiter Absatz lautet: ‚Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.’ Eine Werbesatzung zur ‚tatsächlichen Durchsetzung’ der Gleichberechtigung der Geschlechter im öffentlichen Raum würde das Problem scheinbar lösen.

Aber hinter den Kulissen bliebe alles so, wie es ist. Wir brauchen endlich eine Integrationspolitik, die diesen Namen verdient. Und wir müssen zwar auch im Umgang mit hartnäckigen Integrationsverweigerern freundlich sein, dürfen sie jedoch nicht in der Illusion bestärken, die Zukunft Deutschlands sei das islamische Recht. Auch Herrn G. muß vermittelt werden: In Deutschland gilt das Grundgesetz und nicht die Scharia!“

Bitte anklicken für eine Darstellung in höherer Auflösung!

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Nachtrag von 2012: Die Tafel mit der Koran-Sure ist mittlerweile abgebaut worden.


Kreisverband Neukölln gegründet

Pro Deutschland tagte im Bezirksrathaus Neukölln unter der Versammlungsleitung des Bundesvorsitzenden Manfred Rouhs.

Pro Deutschland tagte im Bezirksrathaus Neukölln unter der Versammlungsleitung des Bundesvorsitzenden Manfred Rouhs.

Mitglieder der Bürgerbewegung pro Deutschland haben am 29. Oktober 2010 im Bezirksrathaus Neukölln einen Kreisverband gegründet. Ins Amt des Neuköllner Kreisvorsitzenden wählten sie den 41jährigen Kaufmann Oliver Ackermann – Mailkontakt: oa {aet} pro-deutschland.net – aus Rudow. Als Beisitzer im Kreisvorstand stehen ihm die Neuköllner Gunter Picht und Bernd Stottmann zur Seite. WEITERLESEN