Marzahn-Hellersdorf


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Kreisvorsitzender:                            Dr. Manfred Schlender

Telefon: 030 – 66 40 84 13

eMail: m.schlender@gmx.net

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Hier klicken: Unsere Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung.


Die Probleme in Marzahn nehmen zu

Einer von mehreren Zetteln, der auf die Metalldiebstähle hinweist.

Einer von mehreren Zetteln, der auf die Metalldiebstähle hinweist.

 

In unserem Bezirk häufen sich die Probleme und die kommunale Regierung scheint keine Lösungen parat zu haben. Der geplante Bau des Containerdorfes in der Schönagelstraße 70 ist nur ein Problem, die kriminellen Raubzüge von Sinti und Roma in Ahrensfelde sind ein weiteres.

Von vielen Anwohner wurde uns bestätigt, dass im Bereich des S-Bahnhofes Ahrensfelde regelrecht Autodiebstähle mit System stattfinden. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass diese in Osteuropa verkauft werden und die Fahrzeuge über weitere Mittelsmänner aus Deutschland geschafft werden.

Außerdem häuften sich im Bereich des Blumberger Dammes Metalldiebstähle, eine Entwicklung, die unseren Bezirk in ein schlechtes Licht stehen lässt und das vorhandene Imageproblem, kann auf diese Weise nicht gelöst werden.

Mit dem geplanten Bau des Containerdorfes in einem Einfamilienhausgebiet, wurde vor einigen Wochen der erste Paukenschlag ausgelöst und der Protest in der Bevölkerung ist sehr groß. Auf bisherigen Spontandemonstrationen kamen mehr als 300 Menschen zusammen, um gemeinsam zu protestieren.

Mit den Diebstählen im Norden des Bezirkes erreicht uns ein weiteres Problem, das durch die massive Einwanderung in die Sozialsysteme begünstigt wird. Weder in Hellersdorf, noch in Marzahn sind bzw. werden politisch verfolgte Menschen in Asylantenheime untergebracht, sondern weitestgehend Scheinasylanten, die unsere hart erarbeiteten Steuergelder haben wollen.

Wir, der Kreisverband Marzahn-Hellersdorf von pro Deutschland, wollen ab 2016 aktiv mitreden in der Politik und zeigen, dass eine patriotische und bürgernahe Politik umsetzbar ist.

Wir sagen:”Nein zur Einwanderung in Sozialsysteme” und fordern eine ehrliche und seriöse Politik. Wir wollen die Sanierung von Schulen fortsetzen und Rentnertreffpunkte aufbauen, damit auch die älteren Generation für ihre harte Arbeit geehrt werden!

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Nein zum Bau des Asyl-Containderdorfes in Marzahn-Hellersdorf

Die Umgebung der Schönagelstraße. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Einrbuchsdelikte ansteigen werden.

Die Umgebung der Schönagelstraße. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass die Einbruchsdelikte ansteigen werden.

Vor einigen Tagen wurde ein wahrer Paukenschlag der Berliner Landesregierung offenbart und mit ihr ein großer Bürgerprotest ausgelöst.

In Berlin sollen in kurzer Zeit sechs Containerdörfer für Asylbewerber entstehen und dies mitten in verschiedenen Wohngebieten. Die Kosten dafür belaufen sich auf 43 Millionen Euro. Für viele Berliner ist dies ein Hohn und aufgrund der eigenen Situation, die teilweise nicht überragend ist, an Frechheit kaum zu übertreffen.

Bei uns im Bezirk verhält es sich genauso. Die Bezirksbevölkerung gehört nicht zu den Vermögenden, sondern eher zu den Ärmeren der Stadt. Gerade hier soll eine weitere Asylunterkunft für viel Geld gebaut werden. Die kommunale Infrastruktur liegt teilweise brach und die Unterstützung der ortsansässigen Familien ist auch nicht optimal ausgebaut. Viele Bildungseinrichtungen müssen saniert werden, die örtliche ärztliche Versorgung muss dringend ausgebaut werden, da die vornehmlich ältere Bevölkerung lange Fahrten nicht mehr strotzen kann. Es gibt viel zu verbessern bei uns im Bezirk und die Liste ließe sich noch verlängern.

Damit der Bürgerprotest auch verstanden werden kann, ist es wichtig, sich die aktuelle Asylpolitik anzuschauen. Die Anerkennungsquote bei Asylbewerbern schwankt zwischen 1,5 und 3 Prozent. Dies würde bedeuten, dass unter 200 Asylbewerbern 3-6 politisch verfolgte Menschen zu finden sind, die laut deutschen Asylrecht, ein Bleiberecht für einen gewissen Zeitraum bekommen dürfen. Alle anderen 194-197 Asylbewerber, müssen demnach abgeschoben werden, was aber nicht geschieht.

Da es nicht unwahrscheinlich ist, dass unter den 480 Menschen ebenfalls viele Wirtschaftsflüchtlinge vorhanden sind, können wir diesen Bürgerprotest nur unterstützen. Die Situation in Hellersdorf zeigte, dass es keinen positiven Nutzen hat, hier Asylbewerberheime zu errichten. Die einheimische Bevölkerung fühlt sich zu recht hintergangen und wurde weder vom Land Berlin, noch vom Bezirk informiert. Eine einfache Informationsveranstaltung soll auch nicht stattfinden und es wird für viele Menschen ersichtlich, dass hier über die Köpfe der Wähler entschieden wird.

Wir, der Kreisverband Marzahn-Hellersdorf der Bürgerbewegung pro Deutschland, sprechen uns deutlich gegen den Bau des Containerdorfes aus, da dies nicht im Sinne der Bevölkerung ist. Es dürfen in einer Demokratie nicht Entscheidungen getroffen werden, ohne das Volk zu fragen. Wir sprechen uns für Volksentscheide aus, damit endlich das eigene Volk über wichtige politische Prozesse abstimmen darf.

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Diese glorreichen Sieben werden in Marzahn-Hellersdorf am 18. September 2011 ein politisches Zeichen setzen: Dr. Manfred Schlender, Dipl.-Ing. Peter Bergermann, Manfred Rouhs, Heike Reitmann, Hans-Georg Lerche, Lars Seidensticker, Wolfgang-Dieter Chieduch

Diese glorreichen Sieben werden in Marzahn-Hellersdorf am 18. September 2011 ein politisches Zeichen setzen: Dr. Manfred Schlender, Dipl.-Ing. Peter Bergermann, Manfred Rouhs, Heike Reitmann, Hans-Georg Lerche, Lars Seidensticker, Wolfgang-Dieter Chieduch

Kandidaten für das Bezirksrathaus

Pro Deutschland hat heute in Marzahn-Hellersdorf einen Kreisverband gegründet und Kandidaten für die Berlin-Wahlen am 18. September 2011 nominiert. Ins Amt des Kreisvorsitzenden wählten die Mitglieder die treibende Kraft der bezirksbezogenen pro-Deutschland-Aktivitäten: Hans-Georg Lerche, Jahrgang 1964, Bauingenieur. Sein Stellvertreter ist der Unternehmensberater Dr. Manfred Schlender, Jahrgang 1942. Den Vorstand vervollständigen als Beisitzer der selbständige Geschäftsführer Wolfgang-Dieter Chieduch, Jahrgang 1945, und die Gebäudereinigerin Heike Reitmann, Jahrgang 1964.

Die Bezirksliste führt der Bundesvorsitzende und Begründer der Bürgerbewegung pro Deutschland an. „Hier in Marzahn-Hellersdorf wollen wir mit einem zweistelligen Wahlergebnis am 18. September den umfassenden Rückhalt öffentlich dokumentieren, den unsere Bürgerbewegung bei den Deutschen hat“, begründet Rouhs, der vor wenigen Tagen sein Mandat im Rat der Stadt Köln niederlegte, um in Berlin kandidieren zu können, seine Entscheidung für Marzahn-Hellersdorf. Ihm folgt auf dem zweiten Listenplatz ein weiteres politisches Schwergewicht der Bürgerbewegung: Lars Seidensticker, der neu gewählte Berliner Landesvorsitzende. Der Kreisvorsitzende Hans-Georg Lerche kandidiert auf Platz drei. Die nachfolgenden Kandidaten sind: 4.) Wolfgang-Dieter Chieduch, Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung; 5.) Heike Reitmann; 6.) Dr. Wolfgang Schlender; 7.) Peter Bergermann, Jahrgang 1942, Diplom-Ingenieur

In den Wahlkreisen kandidieren für das Abgeordnetenhaus: 1.) Ahrensfelde-Süd, Marzahn-West, Marzahn-Ost: Manfred Rouhs; 2.) Gewerbegebiet, Marzahner Promenade, Allee der Kosmonauten: Heike Reitmann; 3.) Kienberg, Alt-Hellersdorf, Hellersdorf-Nord, Hönow-West: Wolfgang-Dieter Chieduch; 4.) Marzahner Chaussee, Springpfuhl, Biesdorf-Nord, Biesdorf-Süd: Hans-Georg Lerche; 5.) Kaulsdorf-Süd, Mahlsdorf-Nord, Mahlsdorf-Süd: Heike Reitmann; 6.) Kaulsdorf-Nord, Hellersdorf-Süd: Dr. Manfred Schlender


Kein Geld für Asylbetrüger

Blick ins Stadtzentrum von Belgrad. Hier herrschen weder Krieg noch politische Verfolgung.

Blick ins Stadtzentrum von Belgrad. Hier herrschen weder Krieg noch politische Verfolgung.

Nach einer Meldung der „Berliner Woche“ vom 23. März (siehe hier) steigt die Zahl der „Asylbewerber“ in Berlin wieder an. Allein im Bezirk Marzahn mußten im vergangenen Jahr zwei neue Heime eingerichtet werden, um Menschen aus Serbien und Mazedonien unterzubringen. Nun beklagt sich der Schulleiter der Peter-Pan-Grundschule, Andreas Marburg, u.a. darüber, daß es auf dem Schulhof zu Konflikten zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen kommt, die vor allem in den Pausen ausgetragen werden.

Schulstadtrat Stefan Komoß (SPD) ist  über die mangelnden  Deutschkenntnisse der „Asylbewerber“ betrübt und wird mit den Worten zitiert: „Das ist doch das Wichtigste, daß die Kinder erst einmal deutsch lernen “.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland stellt hierzu folgendes fest:

  1. Es gibt in Serbien und Mazedonien keine Verfolgung von Menschen, die einen Asylantrag in Deutschland rechtfertigt. Es handelt sich also folglich nicht um Asylbewerber, sondern um Asylbetrüger!
  2. Da die Sachlage aufgrund des fehlenden Asylgrundes eindeutig ist, müssen die entsprechenden Personen umgehend in ihre Heimat abgeschoben werden! Die Frage nach einer schulischen Unterbringung der Kinder stellt sich deshalb gar nicht.
  3. Wegen der angespannten Haushaltslage Berlins lehnt die Bürgerbewegung pro Deutschland sinnlose Sprach- und Integrationskurse für Asylbetrüger ab!
  4. Asylverfahren müssen gestrafft und beschleunigt werden. Asylanten, die aus Ländern kommen, in denen es keine Verfolgung gibt, müssen bereits an der Grenze abgewiesen werden!

Dazu äußert der pro-Deutschland-Geschäftsführer Lars Seidensticker: „Die Tatsache, daß Linke und SPD sich für die Integration von Asylbetrügern einsetzen, zeigt, daß eine Abschiebung dieser Menschen gar nicht geplant ist. Es steht offenbar von vornherein fest, daß im Laufe der Jahre ein dauerhaftes Bleiberecht und als Krönung möglicherweise sogar die deutsche Staatsbürgerschaft erlangt werden soll. Eine Belohnung für Sozialbetrüger lehnen wir strikt ab. Deshalb heißt es am 18. September 2011: pro Deutschland wählen! Denn wenn wir kommen, fliegen andere nach Hause!“


Nachteile der Freizügigkeit

In Marzahn West leben die Angehörigen bestimmter Roma-Familien – früher Zigeuner genannt – mit vielen ihrer Nachbarn im Streit. Die „Berliner Woche“ schreibt: „Seit dem vergangenen Jahr haben sich einige Roma-Familien aus Polen in Marzahn niedergelassen. Zwischen der neuen Gruppe von Migranten und den Alteingesessenen kommt es seitdem immer wieder zu Spannungen. Die Roma sind zu laut, stören ihre Nachbarn, heißt es immer wieder. (…) Arnold Schachtschneider vom Vermieter Helle Aue bestätigt solche Nachbarschaftskonflikte, betont aber, dass diese vor allem in den Sommermonaten aufgetreten seien. Entsprechend ihrer Lebensgewohnheiten halten sich die Roma viel im Freien auf und verhalten sich in ihren Großfamilien anders als Deutsche, Spätaussiedler oder Vietnamesen. Wie viele Roma in den Wohnungen seiner Gesellschaft wohnen, kann Schachtschneider nicht sagen, denn es kämen immer wieder neue Bewohner hinzu, während andere einfach wieder verschwänden.“

Die Behörden sind im Umgang mit dem munteren Treiben unserer osteuropäischen Kulturbereicherer machtlos. Denn die zücken einen EU-Paß, falls sie ausnahmsweise einmal von einem Beamten kontrolliert werden. Sie genießen Freizügigkeit in der gesamten Europäischen Union. Unsere Politiker brüsten sich mit solchen Errungenschaften – für die der Normalbürger in Marzahn bezahlen muß.

Die Bürgerbewegung pro Deutschland fordert eine Nachverhandlung der EU-Bestimmungen zur Freizügigkeit. Und pro Deutschland regt an, die bestehenden Vorschriften nach französischem Vorbild konstruktiv auszulegen. Präsident Sarkozy ließ bekanntlich im Sommer vergangenen Jahres 40 Zigeunerlager in Frankreich schließen und die Bewohner nach Rumänien und Bulgarien zurückführen. Das löste zwar kurzzeitig einem Aufschrei in den Massenmedien aus, wurde aber von den Franzosen durchaus honoriert, weil es den betroffenen Bürgern Erleichterung verschaffte.

Was den Franzosen recht ist, sollte uns Deutschen billig sein!mm

 


Die Linken in Marzahn mauern sich wieder einmal ein, und die Blockflöten von der CDU machen mit.

Die Linken in Marzahn mauern sich wieder einmal ein, und die Blockflöten von der CDU machen mit. Foto: Rolf Neumann / pixelio.de

Bunte Vielfalt statt roter Einfalt!

Weltoffen und tolerant, doch von den Linken verkannt: Die seit einigen Wochen in Berlin-Marzahn beheimatete Bürgerbewegung pro Deutschland soll unter Druck gesetzt werden. Nicht nur die im Bezirk dominierenden Linken sind sich nicht zu schade, alles erdenklich mögliche zu versuchen, die Rechtsstaatlichkeit außer Kraft zu setzen, um uns zu schaden. Jetzt stimmten auch die Marzahner Bezirksverordneten von CDU, Grünen und SPD für einen Antrag mit dem vielversprechenden Namen „Bunte Vielfalt in Marzahn Hellersdorf“. Der Antrag hat zum Ziel, die Aufhebung des Mietvertrages für das Hauptstadtbüro der Bürgerbewegung pro Deutschland zu erwirken. WEITER


In Marzahn gehen die Lichter aus

Defekte Glühlampen in öffentlichen Parks und Gärten des Bezirks Marzahn Hellersdorf werden ab sofort nicht mehr repariert. Das zuständige Bezirksamt hat einen Ausgabenstop verhängt – angeblich aus Kostengründen. Dabei besteht dringender Handlungsbedarf. So ist z.B. die Wegbeleuchtung durch den Springpfuhlpark, entlang des Akazienwäldchens, weitestgehend defekt. Nur noch zwei von siebzehn Lampen funktionieren. WEITERm