Lichtenberg


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Kreisvorsitzender: Torsten Meyer

Telefon: 030 – 517 38 456

Mobil: 01 74 – 641 84 03

eMail: torstenmeyer3@googlemail.com

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Hier klicken: Unsere Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung.

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(Foto: v. l. n. r.) Andreas Engel, Livia Knebel, Torsten Meyer, Moritz Elischer und Bento Motopa

(Foto: v. l. n. r.) Andreas Engel, Livia Knebel, Torsten Meyer, Moritz Elischer und Bento Motopa

Lichtenberger wählen neuen Vorstand

Am 15. Juni 2014 haben die Mitglieder des Kreisverbandes Lichtenberg einen neuen Kreisvorstand gewählt. Als Kreisvorsitzender wurde Torsten Meyer einstimmig wiedergewählt.
Zu seinem Stellvertreter wählten die Mitglieder Moritz Elischer. Ihnen zur Seite stehen als Beisitzer Andreas Engel, Livia Knebel und Bento Motopa.

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Kandidaten für Lichtenberg, v.l.n.r.: Torsten Meyer, Moritz Elischer, Ludmila Pütsch, Manfred Weger, Steffen Kirsche

Kandidaten für Lichtenberg, v.l.n.r.: Torsten Meyer, Moritz Elischer, Ludmila Pütsch, Manfred Weger, Steffen Kirsche

Kandidatenwahl in Lichtenberg

Die Lichtenberger Mitglieder der Bürgerbewegung pro Deutschland haben am 19. März einen Kreisverband gegründet und Kandidaten für die Berlin-Wahlen am 18. September aufgestellt. Ins Amt des Kreisvorsitzenden wählte die Versammlung den 54jährigem Systemadministrator Torsten Meyer, der seit 2006 Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung ist. Ihm stehen im Vorstand Moritz Elischer, Jahrgang 1983, Maler und Lackierer, Steffen Kirsche, Jahrgang 1966, Webentwickler, sowie Ludmila Pütsch, Jahrgang 1953, Ärztin, als Beisitzer zur Seite. Für die Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg wurden als Kandidaten gewählt: 1.) Torsten Meyer, 2.) Moritz Elischer, 3.) Steffen Kirsche, 4.) Ludmila Pütsch und 5.) Manfred Weger, Jahrgang 1954, Feuerwehrmann

In den Lichtenberger Wahlkreisen treten für das Abgeordnetenhaus an: 1) Wartenberg, Falkenberg, Neu-Hohenschönhausen zwischen Ribnitzer Straße und Zingster Straße, Falkenberger Chaussee: Steffen Kirsche; Nr. 2) Malchow, Hohenschönhausen bis Höhe Sportforum, Konrad-Wolf-Straße, Strausberger Straße, Plauener Straße, Industriebahn: Moritz Elischer; Nr. 3) Weißenseer Weg, südlich Konrad-Wolf-Straße/ Strausberger Straße/Plauener Straße, Fennpfuhl, Herzbergstraße, Evangelisches Krankenhaus Herzberge, Lindenhof, Rosenfelder Ring: Torsten Meyer; Nr. 4) Südlich Paul-Junius-Straße/ Herzbergstraße, Stadtpark, Buchberger Straße: Ludmila Pütsch; 5) Tierpark, Friedrichsfelde, nördlich Kraatz-Tränke-Graben, Zobtener Straße, Nöldnerstraße, Victoriastadt: Manfred Weger; 6) Südlich Kraatz-Tränke-Graben, Karlshorst, Trabrennbahn, Rummelsburg: Matthias Malessa, Jahrgang 1965, Diplom-Wirtschaftsingenieur

Die von Manfred Rouhs geleitete Versammlung zog eine positive Bilanz der bisherigen Aufbauarbeit in Lichtenberg. So konnten im Bezirk bereits etwas mehr als die Hälfte der Haushalte mit den Direktwerbemitteln der Bürgerbewegung erreicht werden, und die Zahl der Unterstützerhaushalte wuchs innerhalb weniger Monate auf annähernd 400 heran.

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Harro Schulze-Boysen mit seiner Frau Libertas - Widerstandskämpfer für ein freies Deutschland zwischen allen Fronten

Nein zum Stasi-Denkmal

Die Bürgerbewegung pro Deutschland lehnt die Pläne der Linkspartei.PDS ab, das Stasi-Denkmal für die „Rote Kapelle“ in unserem Stadtbezirk öffentlich aufzustellen. Zwar handelt es sich bei der „Roten Kappelle“ um Arvid von Harnack und Harro Schulze-Boysen zweifellos um eine insbesondere ideengeschichtlich überaus interessante national-revolutionäre Widerstandsgruppe gegen die NS-Diktatur. Der mit dem Stasi-Denkmal unternommene Versuch, diese befreiungsnationalistische Widerstandszelle gegen den Hitlerismus in die Tradition der Tschekisten zu stellen, muß aber, wie der Historiker Hubertus Knabe treffend bemerkt hat, als geschichtsfälschend zurückgewiesen werden. Denn von Harnack und Schulze-Boysen waren kein verlängerter Arm des Sowjetgeheimdienstes NKWD, und sie gehörten auch nicht zur kommunistischen Mehrheitsströmung, sondern hätten mit dem von ihnen eingeschlagenen deutschen Sonderweg in der DDR mit politischer Verfolgung – und zwar durch die Stasi! – rechnen müssen, falls sie den Zweiten Weltkrieg überlebt hätten.

Problematisch war zudem der – gescheiterte – Versuch der „Roten Kappelle“, der Sowjetarmee während des Krieges per Morsezeichen Informationen über deutsche Truppenbewegungen zukommen zu lassen. Denn er lief auf eine Kooperation mit der anderen großen, totalitären Macht in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hinaus. Stalin und Hitler waren gleichermaßen Verbrecher und Massenmörder. Wer bereit war, mit dem einen gemeinsame Sache zu machen, um den anderen zu bekämpfen, versuchte, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.

Die Linkspartei.PDS kann sich auf die Ideale, für die Schulze-Boysen und von Harnack ihr Leben geopfert haben, nicht berufen. Denn beide gaben stets ein klares Bekenntnis zum Lebensrecht der deutschen Nation ab (siehe Paetel: Nationalbolschewismus), das heute von der Linkspartei.PDS, die jeden patriotischen Ansatz als faschistisch diffamiert, verächtlich gemacht wird.

Dem Versuch, den Staatssicherheitsdienst der DDR über den Mißbrauch national-revolutionärer Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime nachträglich moralische Legitimität anzudichten, wird sich die Bürgerbewegung pro Deutschland mit allen legalen Mitteln entgegen stellen!