Pankow


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Kreisvorsitzender: Dieter Steffen

Telefon: 01 62 – 70 86 814

eMail: dietersteffenberlin@gmx.de

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Situation in Buch spitzt sich zu

 

Der geplante Bau eines Containerdorfes für Scheinasylanten erhitzt weiterhin die Gemüter der Bucher Bürger und die Situation spitzt sich weiter zu. Der Protest in der Bevölkerung wird immer größer und die Berliner Landespolitik, sollte den eigenen Kurs besser überdenken.

Mit der Zuspitzung der Situation erscheinen leider auch Akteure, die dafür sorgen, dass ein erfolgreicher und friedlicher Protest nahe zu unmöglich wird. Da die Fläche für die Container bereits umzäunt wurde, gab es in der Vergangenheit mehrere Beschädigungen der vorhandenen Bauzäune und damit wurde den politisch links-stehenden Akteuren das geboten, was sie sehen wollen.

Aktuelle Meldungen aus der Bervölkerung bestätigen uns auch mit Bildern, dass gewisse Akteure für ein Klischeebild sorgen und mit deren Taten, die EInstellung eines arabischen Sicherheitsdienstes, für die Bewachung der Anlage, provoziert haben.

Ein friedlicher Protest gegen die Unterstützung von Asylbetrügern ist sehr wichtig und sollte umgesetzt werden, nur muss gesagt werden, dass jede Form von Gewalt keine Lösung sein kann. Wir müssen mit Argumenten gegen den geplanten Bau protestieren bzw. demonstrieren, alles andere ist sinnlos und steht sinnbildich für den Untergang unseres Landes.

Die Stimmung wird weiterhin kippen und dies zurecht, da über die Köpfe der Leute hinweg entschieden wurde. Ob diese Situation förderlich ist, wird sich zeigen, aber wir, der Kreisverband Pankow von pro Deutschland, werden auch in Zukunft vor Ort sein und den Bürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir lassen unsere Pankower nicht im Stich und werden aktiv unterstützen!

In unserem Bezirk gibt es viele Baustellen, angefangen bei der kommunalen Infrastruktur, der Schulsanierung bis hin zur Sanierung unsere Spielplätze. All dies kostet mehrere Millionen Euro, wahrscheinlich liegt die Summe im dreistelligen Bereich. Umso deutlicher muss gesagt werden, dass die Einwanderung in die Sozialsystem gestoppt werden muss.

Eine erfolgreiche Politik, mit einem zufriedenen Volk, kann nur gewährleistet werden, wenn die eigenen Probleme erkannt und beseitigt werden. Diese aktuelle links-etablierte Politikvorstellung fördert den Hass gegen Ausländer und nicht das friedliche Zusammenleben!

Wir, der Kreisverband Pankow, können mit ihrer Hilfe ab 2016 erfolgreich für den Bezirk arbeiten. Wir wollen die kommunalen Strukturen verbessern und ausbauen, eine solide Finanzierung planen und allen Pankower Bürgern zeigen, dass eine heimattreue und patriotische Politik umgesetzt werden kann!

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Moschee-Eröffnung in Pankow

CDU=CLUB DER UMFALLER

Nun ist es also soweit, die umstrittene Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde wird am heutigen Tage mit viel Pomp und politischer Prominenz eröffnet. Zeitgleich hat sich die CDU – nachdem sie jahrelang angeblich gegen die Moschee war – von der IPAHB abgewendet und demonstriert nun am heutigen Tage zusammen mit den anderen Gutmenschen von SPD bis Linkspartei für die Moschee.

Dieser Vorgang zeigt – abseits von der Mißachtung des Bürgerwillens der Heinersdorfer durch Bezirksamt und Senat – eines ganz deutlich:

Die Interessensgemeinschaft der Heinersdorfer wurde von der CDU seit 2006 nur benutzt, um einige erbärmliche Prozentpünktchen in Pankow für die BVV-Wahl zu generieren!

Es hätte den Initiatoren von Anfang an klar sein müssen, daß ein Herr Statkewitz nicht repräsentativ für die CDU ist. Außerdem muß man die Frage stellen, ob er nicht gar nur aus wahltaktischen Gründen auf den “Zug” mit aufgesprungen ist…

Nunmehr ist das “Projekt Moscheebau” vollendet und der Mohr (die IPAHB) hat seine Schuldigkeit getan und die CDU kann sich wieder in die Reihen der politischen Korrektheit eingliedern.

Genau wie unsere Freunde von pro Köln werden wir von pro Deutschland jedoch nicht einknicken vor der sog. “normativen Kraft des Faktischen”.

Die Moschee steht und die Ahmadiyya-Gemeinde muß nun zeigen, wie weit sie wirklich im 21. Jahrhundert angekommen ist, wie weit der Wille zur Integration und Übernahme unserer Werte- und Rechtsnormen wirklich gediehen ist.

Den “Kampf” um die Mosche hat die islamische Sekte für sich entschieden, der eigentliche Lakmustest für Betreiber und Besucher dieser Moschee steht jedoch noch aus!

Daher unterstützen wir am heutigen Tage auch die Demonstration der Heinersdorfer Bürgerinnen und Bürger!

Freiheit statt Burka, Recht statt Scharia!

ViSdP

Peter Warnst
pro Deutschland Berlin
www.berlin-brummt.de


Kampagne in Pankow

Die Post hat im Frühjahr 2007 genau 21.907 Exemplare der pro-Deutschland-Petition gegen die geplante Aufnahme der Türkei in die Europäische Union an Haushalte im Bereich der BVV Pankow zugestellt. Erreicht wurden dabei die Haushalte mit Tagespost in Pankow, Heinersdorf, Weißensee sowie KGA Rennbahn, KGA Eigenheim, KGA Familiengärten, KGA Dreieck Nord, KGA Feuchter Winkel und KGA Nordland. Bereits nach wenigen Tagen gingen mehrere hundert Unterschriften ein!

Insgesamt sind mittlerweile annähernd 10 Prozent der Berliner Haushalte mit der Postwurfsendung erreicht worden. Tausende Berliner haben mit ihrer Unterschrift deutlich gemacht, daß sie den multi-kulturellen Tagträumen der etablierten politischen Kräfte skeptisch gegenüberstehen. Sie bilden den Grundstock eines Unterstützer-Potentials, mit dem pro Deutschland in Berlin bis 2010 wahlkampffähig werden will, um dann bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus im Jahr 2011 die Parteienlandschaft in Deutschland zu verändern.

Nach den Sommerferien soll die Kampagne im Norden der BVV Pankow fortgesetzt werden. Dafür ist die Bürgerbewegung allerdings dringend auf weitere Spenden angewiesen!


Mißachtung des Bürgerwillens

Die Bürgerbewegung pro Deutschland bewertet die Freigabe des Großmoschee-Bauvorhabens der islamischen Ahmadiyya-Sekte in Heinersdorf als eine skandalöse Mißachtung des Bürgerwillens. Tausende Berliner sind gegen dieses Bauprojekt auf die Straße gegangen, zuletzt haben 6.000 Bürger eine Postkartenaktion der von pro Deutschland unabhängigen Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger unterschrieben – und die politischen Entscheidungsträger gingen über dieses eindeutige Bürgervotum mit einem arroganten Schulterzucken hinweg.

Dieser unglaubliche, skandalöse Vorgang zeigt, daß manche Verantwortlichen in der Berliner Politik an der Umsetzung demokratischer Prinzipien überhaupt nicht interessiert sind. Sie kuschen vor der erfolgreichen Lobby-Arbeit einer grundgesetzfeindlichen und frauenverachtenden Sekte.

Der deutsche Sprecher der Ahmadiyya-Muslimgemeinde, Hadayatullah Hübsch, hat in einem Diskussionsbeitrag in der Zeitschrift nation24.de über seine Vision von einer islamischen Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich geäußert, künftig solle in unserem Land der islamische Mann das Recht haben, mehrere Frauen zu heiraten, während umgekehrt Frauen weiterhin nur einen Mann ehelichen dürfen (hier als PDF-Datei dokumentiert, 840 KB). Nation24.de wird vom Vorsitzenden der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, herausgegeben, dessen Erwiderung auf Hübsch Sie hier als PDF-Datei abrufen können (926 KB). Wir bewerten es als skandalös, daß solche frauenverachtenden Ansichten mitten in Europa im 21. Jahrhundert überhaupt noch diskutiert werden müssen, und wir sehen es als Gefahr für den freiheitlichen Rechtsstaat an, daß den Trägern solcher Überzeugungen Gelegenheit gegeben wird, in Pankow eine Infrastruktur herauszubilden. Sobald Rechtsextremisten irgendwo in Deutschland etwas Ähnliches tun und z.B. Interesse am Kauf eines Gebäudes zur Einrichtung eines Schulungszentrums äußern, wird ihnen selbstverständlich jede staatliche Hilfe versagt. Für uns ist nicht nachvollziehbar, warum die verfassungsfeindliche Ahmadiyya-Muslimgemeinde anders behandelt wird.

Die in Heinersdorf an den Tag gelegte arrogante Mißachtung des Bürgerwillens war nur möglich, weil es bislang in der Berliner Landespolitik an einem demokratischen Korrektiv zu den alten politischen Kräften fehlte. Pro Deutschland greift SPD, Linkspartei, CDU, FDP und „Grüne“ da an, wo es ihnen richtig weh tut: bei ihren Mandaten im Roten Rathaus und in den Bezirksverordnetenversammlungen. Eine starke Fraktion pro Deutschland in der Stadtverordnetenversammlung und in der BVV Pankow wird den Politikern Dampf machen! Das ist die Lehre von Heinersdorf: Bürgerprotest alleine genügt nicht – organisiert muß er sein und parlamentarisch wirksam werden!