Pankow

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Kreisvorsitzender: Bento Motopa

Telefon: 01 52 – 03 09 22 26

eMail: motopabento@yahoo.de

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Hier klicken: Unsere Kandidaten für die Bezirksverordnetenversammlung.


Großartiger Erfolg in Pankow

Der Kreisverband Pankow hat in nur kurzer Zeit hervorragende Arbeit geleistet und einen wichtigen Schritt für die kommende Wahl geschafft. Gemeint ist die Verteilung der Petitionspostkarte “Asylmissbrauch stoppen” an die Pankower Haushalte. Insgesamt wurden bisher knapp 100.000 Haushalte erreicht und mit einer sehr hohen Anzahl an Rückmeldungen gewürdigt.

Neben Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick und Steglitz-Zehlendorf, darf sich nun auch Pankow mit in die Liste reihen, wo dauerhaft und erfolgreich verteilt wird.

Viele positive Rückmeldungen von Pankower Bürgern, bestätigen die Wichtigkeit des Themas. Hinzu kommt, dass neben den Petitionspostkarten auch der erste kommunale Flyer in einer Auflage von 15.000 Stück verteilt wurde. Der zweite Flyer, in Höhe von 30.000 Exemplaren, befindet sich gerade in Druck und wird in den kommenden Tagen und Wochen, ebenfalls an die Haushalte verteilt. Die wichtigste Arbeit wird somit fortgesetzt, um für die Berlin-Wahl 2016 eine gute Ausgangsposition zu bekommen.

Beachtlich ist dabei, dass die Rückmeldungen aus allen Schichten des Bezirkes kommen; eine wichtige und positive Eigenschaft, die sehr wichtig ist und beweist, dass wir im Volk positiv zur Kenntnis genommen werden.

Somit muss gesagt werden, dass wir auf einen guten Weg sind, um im nächsten Jahr einen erfolgreichen Wahlkampf zu absolvieren.

Wir bleiben am Ball, und dies in mehreren Bezirken. Nicht nur in Lichtenberg, sondern auch in Marzahn-Hellersdorf, Steglitz-Zehlendorf, Treptow-Köpenick und nun auch Pankow.

Gefüllte Briefkästen in Weißensee

Gefüllte Briefkästen in Prenzlauer Berg

Gefüllte Briefkästen in Weißensee

Gefüllte Briefkästen in Weißensee

 

Weitere gefüllte Briefkästen in Weißensee

Weitere gefüllte Briefkästen in Weißensee

Eine weitere Verteilgegend in Prenzlauer Berg

Eine weitere Verteilgegend in Prenzlauer Berg

 

 

 

 

 


Pankower Spielplätze mit Problemen

Unsere Spielplätze stehen wieder im Fokus der Presse. Während in Prenzlauer Berg wieder einmal gefährliche Rasierklingen gefunden wurden, die schlimme Schnittverletzungen verursachen können, gibt es in Weißensee Spielplätze, die von Erdwespen befallen wurden.

Somit wird es nicht besser in Pankow. Dass in kurzer Zeit viermal ein Rasierklingenfund im Sandkasten gemacht wurde, ist definitiv nicht beruhigend und es stellt sich letztendlich die Frage, ob die polizeilichen Ermittlungen mit einem positiven Ende gesegnet sind. Gerade für unseren Bezirk, sind die Spielanlagen für die ganz kleinen enorm wichtig, da wir mit die höchste Geburtenrate in Berlin haben. Täglich sind viele Familien mit ihren Kindern unterwegs, und ohne unseren wachsamen Bürgern, gäbe es bestimmt schon Verletzte.

Eine andere Baustelle ist in Weißensee zu beobachten. Entlang der Wittlich Straße, ist ein Spielplatz seit mehreren Wochen abgesperrt, weil sich dort Erdwespen, die als sehr aggressiv gelten, eingenistet haben. In erster Linie eine richtige und legitime Entscheidung, da es auch hier um den Schutz der Kinder und Anwohner geht. Dass weder das Bezirksamt, noch ein Politiker in der Bezirksverordnetenversammlung darüber spricht, ggf. eine Ausräucherung der Nester beantragt, ist nicht nachvollziehbar.

Dieser Spielplatz in Weißensee ist von Erdwespen befallen.

Dieser Spielplatz in Weißensee ist von Erdwespen befallen.

Die Folge daraus ist nur, dass den Bürgern ein weiterer Spielplatz für eine unbegrenzte Dauer fehlen wird und die Anwohner und Kindergartengruppe, größere Wege zurücklegen, um die nächste Spielanlage zu erreichen.

Wir, der Kreisverband Pankow von pro Deutschland, fordern, dass das Bezirksamt bzw. die BVV sich diesem Problem bewusst wird und aktiv handelt, um den Pankower Bürgern zu helfen.


 

 

 

 

Symbol unseres Kreisverbandes

Symbol unseres Kreisverbandes

Öffentlichkeitsarbeit in Pankow

Dank des angenehmen Wetters, kann nach der sehr erfolgreichen Bürgeranhörung in Buch die wichtige Öffentlichkeitsarbeit wieder vollständig aufgenommen werden. Neben den regelmäßigen Verteilaktionen im ganzen Bezirk, sind ebenso mehrere Infostände geplant, damit jeder Pankower Bürger auch sieht, wem er seine Stimme im nächsten Jahr geben kann.

In den letzten Wochen ist es im medialen Betrieb ruhig um unseren Bezirk geworden und außer den “alltäglichen” Meldungen, gab es keine besonderen Vorfälle. Trotzdem gibt es viele Dinge, die verbessert werden müssen. Wir packen das Übel an der Wurzel an und wollen mit harter Arbeit und viel Schweiß zeigen, warum wir, der Kreisverband Pankow der Bürgerbewegung pro Deutschland, das Sprachrohr der Menschen sind, die sich eine grundgesetztreue, demokratische und seriöse Alternative wünschen. Unser Ziel ist es, dem Bezirk neues Leben einzuhauchen, egal ob in der Bildungspolitik oder der Familienförderung. Wir sind im Themenfeld sehr flexibel und zeigen auch mit unseren Kandidaten und Mitglieder, dass wir auf wirksame Arbeit setzen und nicht auf Phrasen.

Bei Interesse bezüglich unserer Verteilaktionen oder auch unserer traditionell gut besuchten Mittwochsrunde, würden wir uns über eine Nachricht von Ihnen freuen und Sie herzlich in unserem Kreis begrüßen.

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Bürgeranhörung in Buch

Termin zur Bürgeranhörung.

Termin zur Bürgeranhörung.

 

Wir klären weiter auf und im Rahmen unserer Kieztour veranstalten wir am 07.02.15 eine weitere Bürgeranhörung im Pankower Ortsteil Buch, um über den Bau des dortigen Containerdorfes aufzuklären. 

Die Einladungen für diese Veranstaltung, wurden gestern in hoher Auflage an die Hausbriefkästen verteilt und während der Verteilung, kamen interessante Gespräche mit den Anwohnern zustande. Die Stimmung vor Ort richtet sich klar gegen den Bau des Containerdorfes und das Vertrauen, an den etablierten Politikbetrieb, ist verloren gegangen.

Wir, die Bürgerbewegung pro Deutschland, handeln anstatt nur große Worte auszusprechen. Wir sind die einzige Partei, die von Kiez zu Kiez wandert, um den Bürgern zur Seite zu stehen, Fragen zu beantworten und den Anwohnern selbst die Gelegenheit gibt, die eigene Meinung zu sagen.

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Situation in Buch spitzt sich zu

 

Der geplante Bau eines Containerdorfes für Scheinasylanten erhitzt weiterhin die Gemüter der Bucher Bürger und die Situation spitzt sich weiter zu. Der Protest in der Bevölkerung wird immer größer und die Berliner Landespolitik, sollte den eigenen Kurs besser überdenken.

Mit der Zuspitzung der Situation erscheinen leider auch Akteure, die dafür sorgen, dass ein erfolgreicher und friedlicher Protest nahe zu unmöglich wird. Da die Fläche für die Container bereits umzäunt wurde, gab es in der Vergangenheit mehrere Beschädigungen der vorhandenen Bauzäune und damit wurde den politisch links-stehenden Akteuren das geboten, was sie sehen wollen.

Aktuelle Meldungen aus der Bervölkerung bestätigen uns auch mit Bildern, dass gewisse Akteure für ein Klischeebild sorgen und mit deren Taten, die EInstellung eines arabischen Sicherheitsdienstes, für die Bewachung der Anlage, provoziert haben.

Ein friedlicher Protest gegen die Unterstützung von Asylbetrügern ist sehr wichtig und sollte umgesetzt werden, nur muss gesagt werden, dass jede Form von Gewalt keine Lösung sein kann. Wir müssen mit Argumenten gegen den geplanten Bau protestieren bzw. demonstrieren, alles andere ist sinnlos und steht sinnbildich für den Untergang unseres Landes.

Die Stimmung wird weiterhin kippen und dies zurecht, da über die Köpfe der Leute hinweg entschieden wurde. Ob diese Situation förderlich ist, wird sich zeigen, aber wir, der Kreisverband Pankow von pro Deutschland, werden auch in Zukunft vor Ort sein und den Bürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wir lassen unsere Pankower nicht im Stich und werden aktiv unterstützen!

In unserem Bezirk gibt es viele Baustellen, angefangen bei der kommunalen Infrastruktur, der Schulsanierung bis hin zur Sanierung unsere Spielplätze. All dies kostet mehrere Millionen Euro, wahrscheinlich liegt die Summe im dreistelligen Bereich. Umso deutlicher muss gesagt werden, dass die Einwanderung in die Sozialsystem gestoppt werden muss.

Eine erfolgreiche Politik, mit einem zufriedenen Volk, kann nur gewährleistet werden, wenn die eigenen Probleme erkannt und beseitigt werden. Diese aktuelle links-etablierte Politikvorstellung fördert den Hass gegen Ausländer und nicht das friedliche Zusammenleben!

Wir, der Kreisverband Pankow, können mit ihrer Hilfe ab 2016 erfolgreich für den Bezirk arbeiten. Wir wollen die kommunalen Strukturen verbessern und ausbauen, eine solide Finanzierung planen und allen Pankower Bürgern zeigen, dass eine heimattreue und patriotische Politik umgesetzt werden kann!

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Moschee-Eröffnung in Pankow

CDU=CLUB DER UMFALLER

Nun ist es also soweit, die umstrittene Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde wird am heutigen Tage mit viel Pomp und politischer Prominenz eröffnet. Zeitgleich hat sich die CDU – nachdem sie jahrelang angeblich gegen die Moschee war – von der IPAHB abgewendet und demonstriert nun am heutigen Tage zusammen mit den anderen Gutmenschen von SPD bis Linkspartei für die Moschee.

Dieser Vorgang zeigt – abseits von der Missachtung des Bürgerwillens der Heinersdorfer durch Bezirksamt und Senat – eines ganz deutlich:

Die Interessensgemeinschaft der Heinersdorfer wurde von der CDU seit 2006 nur benutzt, um einige erbärmliche Prozentpünktchen in Pankow für die BVV-Wahl zu generieren!

Es hätte den Initiatoren von Anfang an klar sein müssen, dass ein Herr Statkewitz nicht repräsentativ für die CDU ist. Außerdem muss man die Frage stellen, ob er nicht gar nur aus wahltaktischen Gründen auf den “Zug” mit aufgesprungen ist…

Nunmehr ist das “Projekt Moscheebau” vollendet und der Mohr (die IPAHB) hat seine Schuldigkeit getan und die CDU kann sich wieder in die Reihen der politischen Korrektheit eingliedern.

Genau wie unsere Freunde von pro Köln werden wir von pro Deutschland jedoch nicht einknicken vor der sog. “normativen Kraft des Faktischen”.

Die Moschee steht und die Ahmadiyya-Gemeinde muß nun zeigen, wie weit sie wirklich im 21. Jahrhundert angekommen ist, wie weit der Wille zur Integration und Übernahme unserer Werte- und Rechtsnormen wirklich gediehen ist.

Den “Kampf” um die Mosche hat die islamische Sekte für sich entschieden, der eigentliche Lakmustest für Betreiber und Besucher dieser Moschee steht jedoch noch aus!

Daher unterstützen wir am heutigen Tage auch die Demonstration der Heinersdorfer Bürgerinnen und Bürger!

Freiheit statt Burka, Recht statt Scharia!

ViSdP

Peter Warnst
pro Deutschland Berlin
www.berlin-brummt.de


Kampagne in Pankow

Die Post hat im Frühjahr 2007 genau 21.907 Exemplare der pro-Deutschland-Petition gegen die geplante Aufnahme der Türkei in die Europäische Union an Haushalte im Bereich der BVV Pankow zugestellt. Erreicht wurden dabei die Haushalte mit Tagespost in Pankow, Heinersdorf, Weißensee sowie KGA Rennbahn, KGA Eigenheim, KGA Familiengärten, KGA Dreieck Nord, KGA Feuchter Winkel und KGA Nordland. Bereits nach wenigen Tagen gingen mehrere hundert Unterschriften ein!

Insgesamt sind mittlerweile annähernd 10 Prozent der Berliner Haushalte mit der Postwurfsendung erreicht worden. Tausende Berliner haben mit ihrer Unterschrift deutlich gemacht, daß sie den multi-kulturellen Tagträumen der etablierten politischen Kräfte skeptisch gegenüberstehen. Sie bilden den Grundstock eines Unterstützer-Potentials, mit dem pro Deutschland in Berlin bis 2010 wahlkampffähig werden will, um dann bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus im Jahr 2011 die Parteienlandschaft in Deutschland zu verändern.

Nach den Sommerferien soll die Kampagne im Norden der BVV Pankow fortgesetzt werden. Dafür ist die Bürgerbewegung allerdings dringend auf weitere Spenden angewiesen!


Mißachtung des Bürgerwillens

Die Bürgerbewegung pro Deutschland bewertet die Freigabe des Großmoschee-Bauvorhabens der islamischen Ahmadiyya-Sekte in Heinersdorf als eine skandalöse Mißachtung des Bürgerwillens. Tausende Berliner sind gegen dieses Bauprojekt auf die Straße gegangen, zuletzt haben 6.000 Bürger eine Postkartenaktion der von pro Deutschland unabhängigen Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger unterschrieben – und die politischen Entscheidungsträger gingen über dieses eindeutige Bürgervotum mit einem arroganten Schulterzucken hinweg.

Dieser unglaubliche, skandalöse Vorgang zeigt, daß manche Verantwortlichen in der Berliner Politik an der Umsetzung demokratischer Prinzipien überhaupt nicht interessiert sind. Sie kuschen vor der erfolgreichen Lobby-Arbeit einer grundgesetzfeindlichen und frauenverachtenden Sekte.

Der deutsche Sprecher der Ahmadiyya-Muslimgemeinde, Hadayatullah Hübsch, hat in einem Diskussionsbeitrag in der Zeitschrift nation24.de über seine Vision von einer islamischen Bundesrepublik Deutschland ausdrücklich geäußert, künftig solle in unserem Land der islamische Mann das Recht haben, mehrere Frauen zu heiraten, während umgekehrt Frauen weiterhin nur einen Mann ehelichen dürfen (hier als PDF-Datei dokumentiert, 840 KB). Nation24.de wird vom Vorsitzenden der Bürgerbewegung pro Deutschland, Manfred Rouhs, herausgegeben, dessen Erwiderung auf Hübsch Sie hier als PDF-Datei abrufen können (926 KB). Wir bewerten es als skandalös, daß solche frauenverachtenden Ansichten mitten in Europa im 21. Jahrhundert überhaupt noch diskutiert werden müssen, und wir sehen es als Gefahr für den freiheitlichen Rechtsstaat an, daß den Trägern solcher Überzeugungen Gelegenheit gegeben wird, in Pankow eine Infrastruktur herauszubilden. Sobald Rechtsextremisten irgendwo in Deutschland etwas Ähnliches tun und z.B. Interesse am Kauf eines Gebäudes zur Einrichtung eines Schulungszentrums äußern, wird ihnen selbstverständlich jede staatliche Hilfe versagt. Für uns ist nicht nachvollziehbar, warum die verfassungsfeindliche Ahmadiyya-Muslimgemeinde anders behandelt wird.

Die in Heinersdorf an den Tag gelegte arrogante Mißachtung des Bürgerwillens war nur möglich, weil es bislang in der Berliner Landespolitik an einem demokratischen Korrektiv zu den alten politischen Kräften fehlte. Pro Deutschland greift SPD, Linkspartei, CDU, FDP und „Grüne“ da an, wo es ihnen richtig weh tut: bei ihren Mandaten im Roten Rathaus und in den Bezirksverordnetenversammlungen. Eine starke Fraktion pro Deutschland in der Stadtverordnetenversammlung und in der BVV Pankow wird den Politikern Dampf machen! Das ist die Lehre von Heinersdorf: Bürgerprotest alleine genügt nicht – organisiert muß er sein und parlamentarisch wirksam werden!