Der Senat als Helfer islamischen Terrors

18. September 2016
al-nur-neukoelln

Die Aussage der Bürgerbewegung pro Deutschland, der etablierte Polit-Betrieb bringe den Terror nach Europa, bekommt durch Recherchen des ARD-Magazins „Kontraste“ eindeutige Untermauerung. Die seit 1968 existierende Fernsehsendung arbeitete heraus, dass mit Aqeel A. ein der Mitgliedschaft im islamisch-terroristischen Netzwerk Al-Qaida verdächtiger Akteur unbehelligt als Grundstück-Eigentümer im Zusammenhang mit der salafistischen Al-Nur-Moschee in Neukölln in Erscheinung treten kann. Der Bezirk Neukölln wie auch das Land Berlin geben sich machtlos trotz zum Handeln verpflichtender EU-Bestimmungen. Dagegen ist pro Deutschland bereits seit Jahren aktiv, siehe z.B.: https://www.youtube.com/watch?v=te4RQc7M0o8

Der Fall des Aqeel A. offenbarte zugleich die fehlende Standard-Überprüfung auf  Terror-Verdacht bei notariellen Übertragungen von Immobilien. Während beispielweise die Grundbuchämter in Bayern und Nordrhein-Westfalen digital auf mögliche Terror-Ermittlungen gegen Erwerber von Immobilien prüfen, findet in der Bundeshauptstadt nichts dergleichen statt. Aufgrund des geringeren Verfolgungsdrucks ist die Metropole an Spree und Havel entsprechend attraktiv für islamische Extremisten.

„Seit jeher haben wir vor dem Salafismus in unserer Stadt gewarnt“, stellt der pro-Deutschland-Geschäftsführer und –Spitzenkandidat für Neukölln, Kevin Eichelbaum, fest.

„Diese Strömung im islamischen Extremismus ist brandgefährlich. Immer wieder fliegen in jenen Kreisen hochgradig illegale Rekrutierungen für in den Bürgerkriegen Irak/Syrien und Afghanistan/Pakistan kämpfende Gesinnungsgenossen wie etwa den ‚Islamischen Staat‘ auf. Und einigen Köpfen der Szene, die Deutschland als ihren Rückzugsraum betrachten, werfen westliche Staatsanwaltschaften und Geheimdienste sogar unmittelbare Beteiligungen an mohammedanisch motivierten Terrorakten vor. Es ist ein Armutszeugnis für Innensenator Frank Henkel (CDU), in seiner knapp fünfjährigen Amtszeit noch nicht die durchschlagenden Ansatzpunkte gefunden zu haben, um die Salafisten-Moscheen Al-Nur in Neukölln, Ibrahim al-Khalil in Tempelhof und As-Sahaba im Wedding zu verbieten und schließen. Deswegen heißt es heute für eine grundlegend bessere Sicherheitspolitik bei den Abgeordnetenhaus- und BVV-Wahlen Liste 9 wählen – Bürgerbewegung pro Deutschland!“

Nico Ernst